Elsi Amomoo, Global Mamas / Ghana
Elsie Amomoo arbeitet als Näherin für die Fair-Handels-Organisation Global Mamas in Ghana | Quelle: lobOlmo
Beitrag zu globaler Solidarität

aktion #fairwertsteuer

Auf dieser Seite werden wir laufend Informationen für Weltläden sowohl zum Umgang mit der Mehrwertsteuer-Senkung als auch zur aktion #fairwertsteuer veröffentlichen.


Kontoverbindung der Aktion:

Kontoinhaberin: Weltladen-Dachverband e.V.

IBAN: DE92 4306 0967 1084 4741 00

Verwendungszweck: Name des Weltladens, Postleitzahl und Ort, fairwertsteuer


Informationen zur aktion #fairwertsteuer

  • Bisher sind 85.000 Euro auf unserem Sonderkonto eingegangen, der Fonds wächst täglich an.

    Erstellt am: 5.11.2020

  • Das dreiköpfige Vergabegremium hat sich am 12. Oktober getroffen, alle Projekte gesichtet und Auszahlungen in Höhe von insgesamt 115.000 Euro beschlossen. In dieser ersten Vergaberunde profitieren die folgenden Handelspartner:

    Bangladesch: Aranya Crafts Limited, Shafiqul Islam & Co., Dhaka Handicrafts, Usha Handicrafts

    Ghana: Asunkaba

    Indien: Equitable Marketing Association, Auromira, Noah's Ark, SILENCE

    Kambodscha: Villageworks Cambodia

    Madagaskar: Rakotoravaka Vincent, Groupe des Artisans Kapaokakely, Rakotomalala Daniel, Ratianarimalala Clarisse, Ramamonjisoa Roland Désire, Rakotoarisoa Benjamin Riry, Rasoanirina Marie Louise, Ravaoarimanana Brigitte, Societe Plita, Rabebinjanahary Edwige

    Nepal: Chandra Handicrafts, New Sadle, Tibetan Handicraft & Paper

    Palästina: Holy Land Handicraft Cooperative Society

    Paraguay: Asociacion de joyeros de Valle Puku

    Peru: Fairmail Peru

    Philippinen: Community Crafts Association of the Philippines

    Thailand: WEAVE Fair Trade

    Zimbabwe: GONA, Faloe Handcrafts and Art, Mabvazuva – Beira Road Sculpturers, Matopo Baskets, Mlibizi Wood Carvers, Nyakunu, Siyachilaba Basket Weaving, Zimunya Wood Carvers, Matarenda Training Centre

    Die Gelder werden nun nach und nach ausgezahlt.

    Ein Bericht vom Treffen des Gremiums findet ihr im Download-Bereich dieser Seite.

    Derzeit läuft die zweite Vergaberunde, für die die anerkannten LIeferanten bis zum 15. Dezember Anträge ihrer Handelspartner einreichen können.

    Aktualisiert am: 5.11.2020

  • Wir haben eine Postkarte entwickelt, mit der ihr eure Kund*innen gewinnen könnt, den Unterstützungstopf der aktion #fairwertsteuer durch weitere Einzahlungen zu stärken. Die Postkarte könnt ihr unten im Downloadbereich herunterladen und ab sofort kostenfrei per E-Mail bei uns bestellen (max. 100 Stück pro Laden).

  • Der Weltladen-Dachverband e.V. hat ein Sonderkonto bei der GLS-Bank eingerichtet:

    Kontoinhaber: Weltladen-Dachverband e.V.

    IBAN: DE92 4306 0967 1084 4741 00

    Verwendungszweck: Name des Weltladens, Postleitzahl und Ort, fairwertsteuer

    Ihr könnt ab sofort Gelder dorthin überweisen, gerne auch in mehreren Raten, damit wir möglichst bald erste Unterstützungsgelder auszahlen können.

    Aktualisiert am: 11.9.2020

  • Die auszuzahlenden Gelder werden von uns an den El Puente Entwicklungsfonds weitergeleitet, der sich bereit erklärt hat, die Abwicklung für uns zu übernehmen. Von dort gehen die Gelder dann, nach den Vorgaben des dreiköpfigen Vergabegremiums, an die Handelspartner weitergeleitet werden.

    Siehe dazu auch unser Dokument "Umgang mit Geldern".

    Aktualisiert am: 11.9.2020

  • Das Geld geht an Produzentenorganisationen des Fairen Handels, die Partner vonanerkannten Weltladen-Lieferanten sind. Der Fokus der Unterstützung durch die aktion #fairwertsteuer liegt auf Non-Food-Produzenten: Im Allgemeinen sind diese wirtschaftlich durch Corona härter getroffen, da ihre Produkte nicht zu den lebensnotwendigen Gütern gehören, welche auch in Krisenzeiten viel gekauft werden. Außerdem arbeiten FFH und BMZ/GIZ zurzeit an einem Unterstützungsfonds in Höhe von mind. 1 Mio. EUR, der voraussichtlich nur Food-Produzenten zur Verfügung stehen wird. Aus den eingehenden Geldern werden bis zu 2 % für Verwaltungskosten (1 % bei den Trägern der Aktion, bis zu 1 % bei den Importeuren) einbehalten (Vergleich: durchschnittliche Werbungs- und Verwaltungskosten von Organisationen, die das DZI-Spendensiegel tragen: 14 %).

    Siehe dazu auch unser Dokument "Umgang mit Geldern".

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Antragsteller sind die anerkannten Fair-Handels-Importeure als Partner der Produzentenorganisationen in Deutschland. Sie reichen eine Aufstellung ihrer am stärksten betroffenen Handelspartner ein. Auf einem einfachen Antragsbogen werden alle Kriterien eingetragen, die für eine Entscheidung über die Zuteilung der Gelder wichtig sind, u.a.: •Bedürftigkeit des Handelspartners (COVID19-bedingter Rückgang von Umsatz/Absatz/Produktion) , daraus folgende Bedürftigkeit der Produzent*innen und ihrer Familien•Voraussichtliche Besserung der Situation; wann/wodurch zu erwarten•Angabe, wie viele Familien der jeweiligen Produzenten in Not geraten sind und von einer finanziellen Unterstützung profitieren,•Angabe, ob die finanzielle Unterstützung dazu beiträgt, die Organisation zu stabilisieren,•konkrete Antragssumme und geplante Verwendung•schon erhaltene Gelder aus importeurseigenem Unterstützungsfonds oder anderen Quellen•Verbindliche Zusicherung der Mittelverwendung im Sinne der aktion #faiwertsteuer und eines aussagekräftigen KurzberichtsEine finanzielle Unterstützung ist nicht angezeigt, wenn die Produzent*innen/organisation bereits vor der Corona-Krise in einer deutlichen finanziellen Schieflage war.De facto stellt dieses Verfahren eine Vorauswahl durch die Importeure dar, die ja im engen Kontakt mit ihren Produzentenorganisationen stehen.Die Anträge sollen von den Importeuren in einer ersten Runde bis zum 15.9.2020 eingereicht werden. Der Weltladen-Dachverband stellt einfache Antragsbögen bzw. eine Antragstabelle zur Verfügung. Die maximale Antragssumme pro Handelspartner soll bei 15.000 Euro liegen.

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Über die Vergabe der Zuwendungen je Antragsteller (Fair-Handels-Importeur) entscheidet ein Vergabegremium mit genauen Kenntnissen des Fairen Handels und seiner Strukturen:

    • Weltladen-Dachverband e.V., Vorstandsvorsitzende Renate Schiebel
    • Forum Fairer Handel e.V., Vorstand Barbara Riek
    • Fair-Handels-Beratung, Martin Lang, Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. (DEAB)

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Nachweis des Gelderhalts: Die Handelspartner bestätigen den Erhalt des Geldes anhand eines einfachen, vom Weltladen-Dachverband zur Verfügung gestellten Formulars. Die Fair-Handels-Importeure übernehmen die Kommunikation zu den Handelspartnern.

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Ja, ein Einstieg ist zu jeder Zeit möglich. Es können auch jederzeit kostenfrei zusätzliche Materialien, Flyer und Poster, nachbestellt werden. Eine formlose E-Mail an versand@weltladen.de genügt.

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Das ist jederzeit möglich. Eine E-Mail an versand@weltladen.de genügt. Ihr erhaltet die Materialien kostenfrei.

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Alle Weltläden haben von uns jeweils 2 A2-Plakate und 50 Flyer zur Verwendung in eurem Laden erhalten. Weitere Formate sowie Sharepics für eure Kommunikation über Social Media findet ihr im Download-Bereich dieser Seite.

    Falls ihr weitere Plakate und Flyer benötigt, könnt ihr sie kostenfrei per E-Mail an versand@weltladen.de bestellen.

    Aktualisiert am: 18.8.2020

  • Am einfachsten ist es, einfach pauschal 2 % des Bruttoumsatzes zu berechnen.

    Wer es ganz genau berechnen möchte, kann die Differenz zwischen der tatsächlichen Mehrwertsteuer und der fiktiven Mehrwertsteuer zu 19 % bzw. 7 % berechnen. In diesem Fall muss die Berechnung wegen der unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze getrennt für Food- und Non-Food-Umsätze gemacht werden.

    Erstellt am: 2.7.2020

  • Alle Weltläden, die die Aktion unterstützen und beabsichtigen, die Mehrwertsteuerersparnis in den Fonds einzuzahlen, können die Materialien nutzen. Falls sich im Laufe der Aktionslaufzeit herausstellt, dass der Laden selbst in finanzielle Notlage gerät, darf und soll das Geld natürlich gerne ganz oder teilweise in den eigenen Laden gesteckt werden.

    Erstellt am: 1.7.2020

  • Die Materialien sind speziell für diese Aktion erstellt, unterstützt werden sollen ausschließlich Produzenten der Weltladen-Lieferanten. Daher sollen die Materialien nicht für andere Spendenaktionen genutzt werden.

    Erstellt am: 1.7.2020

  • Die Corona-Krise hat die ganze Welt erfasst. Unsere Handelspartner im globalen Süden können in dieser schwierigen Situation in der Regel nicht auf Rettungsschirme, Zuschüsse oder Steuersenkungen ihrer Regierungen hoffen. Fairer Handel ist solidarischer Handel und wir sind der Auffassung, dass wir als Weltladen-Bewegung mit der Aktion einen wichtigen Beitrag zur globalen Solidarität leisten können. Wir stärken unsere Partner und damit gleichzeitig unsere eigene Lieferkette, als Grundlage des Fairen Handels, der uns in seiner Wirkung überzeugt.

    Wir können damit öffentlich zeigen, dass wir auch in dieser Krisensituation anders wirtschaften und die unterstützen, die es am Nötigsten haben und gleichzeitig am wenigsten unterstützt werden. Daher hoffen wir auf eine breite Beteiligung von möglichst vielen Weltläden!

    Erstellt am: 25.6.2020

  • In der Zeit bis zum 1. Juli werden wir Materialien zur Bewerbung dieser Aktion für die Weltläden erstellen und verschicken. Alle Informationen dazu werdet ihr auf dieser Seite finden. Außerdem werden wir eine zentrale Website erstellen mit Informationen und Beispielen von Produzentenorganisationen und wie sie durch die Corona-Zeit kommen.

    Aufgrund der knappen Zeitvorgaben wählen wir folgendes Vorgehen: Wenn ihr schon wisst, dass ihr euch nicht an der aktion #fairwertsteuer beteiligen werdet und ihr keine (kostenlosen) Poster und Info-Flyer zur Aktion von uns zugeschickt haben möchtet, meldet Euch bitte bei uns bis zum 24.6. (formlose Mail an info@weltladen.de genügt). Das spart unnötiges Papier und Geld. Ansonsten senden wir an alle Weltläden so schnell wie möglich ein kleines Paket mit den gedruckten Materialien für den Aushang und das Verteilen im Weltladen.

    In einem nächsten Schritt werden wir die Regularien für das Einsammeln der Gelder und die Verteilung an die Handelspartner entwickeln und kommunizieren.

    Erstellt am: 25.6.2020

  • Im Schnitt bedeutet die Mehrwertsteuer-Senkung für eine*n Kund*in im Weltladen eine Ersparnis von 30 Cent bei einem Warenwert von 15 € pro Einkauf (was der tatsächlichen durchschnittlichen Bonsumme in einem Weltladen entspricht). Wir zweifeln daran, dass diese geringe Ersparnis den Konsum im Weltladen nennenswert steigern würde oder die Kund*innen merklich entlastet – dem eigentlichen Zweck dieser Maßnahme der Bundesregierung.  Aber die vielen kleinen Beiträge können in der Summe einen großen Unterschied für die Produzent*innen machen.

    Erstellt am: 25.6.2020

  • Die Aktion wird getragen von den teilnehmenden Weltläden, dem Weltladen-Dachverband, der Fair-Handels-Beratung, dem Forum Fairer Handel, der Lieferanten-Initiative (GEPA, GLOBO, El Puente, WeltPartner) und dem FAIR BAND.

    Erstellt am: 25.6.2020

  • Die Beteiligung an der aktion #fairwertsteuer ist einfach: Poster aufhängen und Flyer auslegen. Das Poster gibt es im Download-Bereich dieser Seite zum Herunterladen. Wir verschicken an alle Weltläden, die nicht widersprochen haben, so schnell wie möglich kostenlos zwei gedruckte A2-Poster und 50 Flyer. Im Januar 2021 muss nur der Umsatz im 2. Halbjahr 2020 betrachtet und von diesem ca. 2 % in einen noch zu schaffenden Fonds eingezahlt werden. Angestrebt wird die Möglichkeit, auch vorher schon Teilzahlungen zu leisten, um Produzent*innen schon früher unterstützen zu können. Der Fonds wird so eingerichtet, dass die Gemeinnützigkeit der Weltladen-Trägervereine nicht beeinträchtigt wird, d.h. möglichst bei einem gemeinnützigen Verein.

    Erstellt am: 25.6.2020


Informationen zum Umgang mit der Mehrwertsteuer-Senkung

  • Die Importeure gehen unterschiedlich mit der Mehrwertsteuer-Senkung um: Die meisten lassen die Brutto- oder die Netto-Einkaufspreise für Weltläden unverändert, andere senken diese ab. Die allermeisten Lieferanten lassen aber nach derzeitigem Kenntnisstand die empfohlenen Verkaufspreise unverändert. Nach heutigem Stand senken nur die GEPA und der Regenwaldladen die empfohlenen VK-Preise. Alle Weltläden, die easyWLP nutzen, erfahren in der aktuellen Rundmail, wie das WLP mit den unterschiedlichen Vorgehensweisen der Lieferanten umgeht.

    Hier findet ihr eine Erklärung der Gepa zu ihrer Entscheidung, die EVP zu senken.

    Aktualisiert am: 2.7.2020

  • 1. Weitergabe der Absenkung an die Kund*innen:

    Wer die Mehrwertsteuersenkung für alle Produkte an die Kund*innen weitergeben möchte, kann dies über einen pauschalen Abzug (2 %) durch die Kasse machen und muss die Preisschilder am Regal oder an der Ware nicht ändern (Ausnahmemöglichkeit nach § 9 Absatz 2 PAngV [Preisangabenverordnung]).

    Achtung 1: Bücher dürfen nicht rabattiert werden (Buchpreisbindung)!

    Achtung 2 für Computerkassen-Nutzer*innen: Da die GEPA und der Regenwaldladen ihre empfohlenen VK-Preise im System senken, alle anderen Lieferanten voraussichtlich aber nicht, hat Wenger EDV für Läden, die easyWLP nutzen, eine technische Lösung entwickelt: Bei Lieferanten, die eine Preisänderung angekündigt haben, wird automatisch der bisherige „akt. empfohlenen Verkaufspreis“ in das Feld „eigener Verkaufspreis“ übertragen. Weiterhin wird bei den betroffenen Lieferanten die Einspielung des „akt. empfohlenen Verkaufspreises" für das kommende halbe Jahr technisch unterbunden, so dass in diesem Feld keine Aktualisierung stattfinden wird. Details dazu finden sich in der aktuellen Rundmail von Wenger EDV.

    2. Beteiligung an der aktion #fairwertsteuer

    Unsere Empfehlung lautet: Verkaufspreise so lassen, wie sie sind und sich an der aktion #fairwertsteuer beteiligen!

    3. Nutzung der Absenkung für den eigenen Laden

    Natürlich kann es auch sinnvoll sein, die Verkaufspreise so zu lassen, wie sie sind und die zusätzlichen Einnahmen zur wirtschaftlichen Stabilisierung des eigenen Weltladens zu nutzen.

    Aktualisiert am: 29.6.2020

  • Die gesetzliche Mehrwertsteuer auf Waren und Dienstleistungen wird in Deutschland vom 1. Juli - 31. Dezember 2020 vorübergehend abgesenkt. Die Steuersätze verringern sich von 19 % auf 16 % und ermäßigt von 7 % auf 5 %. Die Maßnahme ist Teil des Corona-Konjunk-tur-Pakets der Bundesregierung und zielt darauf ab, über verbilligte Verbraucherpreise Kaufanreize zu setzen und den Konsum in Deutschland zu fördern.
    Weltläden und Fair-Handels-Importeure sind – wie alle Unternehmen in Deutschland – verpflichtet, die niedrigere Umsatzsteuer auszuweisen. Sie sind allerdings frei zu entscheiden, ob sie die Steuersenkungen über niedrigere Preise an die Kund*innen weitergeben oder ob sie die aktuellen Verkaufspreise beibehalten und die zusätzlichen Einnahmen von ca. 2 % dazu verwenden, in schwierigen Zeiten die eigene Lieferkette des Fairen Handels zu unterstützen. In jedem Fall sollten sie den Kund*innen gegenüber offenlegen, wie sie mit der MwSt.-Senkung umgehen.
    Für alle Weltläden gilt also: Ab dem 1.7.2020 müssen die Kassen auf die neuen MwSt.-Sätze umgestellt werden! Wer nach dem 1.7. noch eine zu hohe Mehrwertsteuer auf dem Bon ausweist, handelt gesetzeswidrig und muss diese zu hohe Steuer an das Finanzamt abführen.
    Registrierkasse: Bedienungsanleitung zu Rate ziehen und jede Steuer- bzw. Warengruppen-Taste zwischen Ladenschluss am 30.6. und Ladenöffnung am 1.7. einzeln umprogrammie-ren. Computerkasse: Je nach System erledigt die Umstellung der Anbieter (z.B. easyWLP, HL-Kassensystem) oder der Laden selbst. Bitte erkundigt euch rechtzeitig, damit ihr am 1. Juli zur Ladenöffnung mit den neuen MwSt.-Sätzen weiterarbeiten könnt.

    Erstellt am: 25.6.2020

  • Anzahlungen: Anzahlungen, die ihr im Juni erhaltet für eine Leistung, die erst im Juli eintritt, löst eine Steuerberichtigung aus. Wir empfehlen daher, Anzahlungen im Juni (und dann auch wieder im Dezember) möglichst zu vermeiden.

    Gutscheine: Ebenfalls kommt es zu einer Steuerberichtigung, wenn ihr sogenannte „Einzweckgutscheine“ ausstellt. Das sind Gutscheine, bei denen die Höhe der Umsatzsteuer schon bei der Ausstellung feststeht (z.B. wenn ihr einen Gutschein für einen bestimmten Kaffee ausstellt). Wir empfehlen nur sogenannte „Mehrzweckgutscheine“ auszustellen, das heißt Gutscheine, die für das gesamte Sortiment gelten und bei denen die Steuer erst bei der Einlösung anfällt.

    Das Finanzministerium arbeitet noch an Umsetzungsempfehlungen. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass sich noch Änderungen oder Ergänzungen zu Handlungsempfehlungen ergeben, die wir hier veröffentlichen werden. Bei speziellen Fragestellungen wendet euch bitte an eure*n Steuerberater*in.

    Erstellt am: 25.6.2020


Handelspartner aus Nepal, Bangladesch, Uganda und Kambodscha berichten über ihre Situation und die Unterstützung durch den Fairen Handel


Umsetzung im Weltladen Waldshut-Tiengen

Pressebericht des Weltladen Tiengen im Südkurier.


Weitere Beispiele von anderen Weltläden

Zur Website des Weltladen Dieburg

Pressebericht des Weltladen Bad Nauheim in der Wetterauer Zeitung, 8. Juli 2020

Kontakt:

CC BY 4.0-Lizenz

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Stand: 06/2020

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