Elsi Amomoo, Global Mamas / Ghana
Elsie Amomoo arbeitet als Näherin für die Fair-Handels-Organisation Global Mamas in Ghana | Quelle: lobOlmo
Beitrag zu globaler Solidarität

aktion #fairwertsteuer

Mit der aktion #fairwertsteuer haben Weltläden gezeigt, dass sie anders wirtschaften und dass sie gerade auch in Krisenzeiten solidarisch an der Seite ihrer Handelspartner stehen. Die Berichte und Rückmeldungen der Produzent*innen drücken diese Verbundenheit aus, die den Fairen Handel der Weltläden ausmacht.

Im Downloadbereich unten findet ihr einen Bericht vom letzten Treffen des Vergabegremiums sowie ein Abschlussplakat, Sharepics sowie eine Musterpressemitteilung, die ihr für eure Öffentlichkeitsarbeit zum Abschluss der Aktion verwenden könnt.

Informationen zur aktion #fairwertsteuer

  • Die Mitglieder des Vergabegremiums haben sich am 25. März online getroffen und insgesamt 53 Anträge gesichtet. Dabei standen einem Antragsvolumen von über 500.000 Euro verfügbare Gelder in Höhe von 225.000 EUR gegenüber. Erfreulicherweise konnten fast alle Anträge bewilligt werden, wenn auch die meisten nicht mit dem vollen beantragten Betrag.

    Da die eingegangenen Zuwendungen im Fonds der aktion #fairwertsteuer ein weiteres Mal die Erwartungen überstiegen, trat das Vergabegremium am 15. April 2021 abschließend zusammen, um über die Verwendung der zusätzlich zur Verfügung stehenden Summe von 26.300,00 Euro zu befinden.

    Neben drei Anträgen (Peru/Ecuador), die erst nach der Vergaberunde vom 25. März eingereicht wurden, konnten zehn weitere Organisationen der Produzent*innen mit einer zusätzlichen Aufstockung zuvor bewilligter Zuwendungen von 1.000,00 bis 2.000 Euro berücksichtigt werden. Besonderes Augenmerk legte das Vergabegremium dabei übereinstimmend auf vorliegende Anträge aus Indien und Peru. In beiden Ländern stellt sich die aktuelle Lage besonders dramatisch dar und es ist mit einer weiteren Verschärfung der Coronakrise in den kommenden Wochen/Monaten zu rechnen.

    Die Anträge der folgenden Handelspartner wurden bewilligt:

    Ecuador: Almacen Multiarte, Taller Centre de Arte

    Ghana: SPBunicomerz

    Indien: Auroville Papers, Shradhanjali, Pushpanjali, Papeterie, MESH, Tara Projects, Saffy, Sasha, EMA, Manjeen

    Kambodscha: Village Works, Smateria

    Kenia: KICK Trading Company, Ngwatano

    Kolumbien: Llena de Gracia, Cristina Duque

    Marokko: Wüstensand

    Mexiko: Silberschmiedefamilien von pakilia, Fundacion Mitz, Bio-imaginarte, Fundacion Leon XIII

    Nepal: Tibetan Handicraft, Nepalaya Craft, New Sadle, Nuptse Craft, Nirjala Craft, Get Paper Industries, Chandra Handicrafts

    Pakistan: Talon

    Paraguay: Asociacion de joyeros de Valle Puku

    Peru: Raymisa, Suritex, Minkay, CIAP/Intercrafts, Artes Manolita, Allpa, Perumaqui, Artesania Santa Rosa, Graciela Pacheco Quispe, Virgen Asunta, Joya Andina Sac, Arte en Mate, Artesania Joyeria de Calabazas, Asociacion des grandes maestros

    Südafrika: Senzokuhle, The Durban Arican Art Centre Association, Westlake United Church Trust, Hillcrest AIDS centre Trust, Siyabonga Helping Hands

    Swasiland: Tintsaba Crafts

    Thailand: Sang Arun

    Uganda: Emmanuel Group

    Einen Bericht vom Treffen des Vergabegremiums am 25. März findet ihr im Downloadbereich.

    Aktualisiert am: 15.4.2021

  • Bisher sind fast 530.000 € auf unserem Sonderkonto eingegangen, der Fonds wächst täglich an.

    Aktualisiert am: 24.3.2021

  • Bis zum 31. März 2021 haben Weltläden und alle anderen Spender*innen Gelegenheit, auf unser Sonderkonto einzuzahlen.

    Eine Nachfolgeaktion planen wir derzeit nicht.

    Erstellt am: 11.3.2021

  • Die Mitglieder des Vergabegremiums haben sich am 22. Dezember online getroffen und insgesamt 46 Anträge bewertet und einer von 4 Kategorien zugeteilt:

    1. Anträge, die wir Anfang Januar auszahlen können.
    2. Anträge, die wir auszahlen können, sobald die Mittel dafür vorhanden sind.
    3. Anträge, die genehmigt wurden, die aber nur ausgezahlt werden können, wenn die Spendeneingänge es zulassen.
    4. Anträge, die in einer eventuellen dritten Vergaberunde noch einmal angeschaut werden.

    Inzwischen wissen, wir, dass wir alle Anträge der Kategorien 1 bis 3 auszahlen können. Insgesamt sin das 143.050 Euro für die folgenden Handelspartner:

    Ägypten: Yadewee

    Bangladesch: Corr - The Jute Works, Prokritee

    Chile: Beas y Tapia

    Ghana: Geolicrafts

    Indien: Asha Handicrafts, PAPETERIE, Manjeen, Palam Rural Centre, EMA, Pushpanjali Fair Trade, Tara Projects Association, MESH

    Kenia: Bawa Hope, Undugu Fair Trade, smolart self help group

    Kirgistan: Tumar Art Group

    Marokko: Wüstensand

    Nepal: Kumbeshwar Technical School, Sana Hasta Kala, Mahaguthi Craft With Conscience, Women's Skills Development Organization, Get Paper, WEAN, Milan Nepal, Manushi

    Peru: Ecco Exe, Allpa, Raymisa, Artes Manolita

    Philippinen: Saffy

    Sri Lanka: Golden Palm Crafts, Gospel House Handicrafts, Selyn Exporters

    Südafrika: Isuna, Wezandla Crafts

    Thailand: Sang Arun

    Hier findet ihr einen Bericht des Vergabegremiums.

    Aktualisiert am: 18.1.2021

  • Das dreiköpfige Vergabegremium hat sich am 12. Oktober getroffen, alle Anträge gesichtet und Auszahlungen in Höhe von insgesamt 128.100 Euro beschlossen. In dieser ersten Vergaberunde profitieren die folgenden Handelspartner:

    Bangladesch: Aranya Crafts Limited, Shafiqul Islam & Co., Dhaka Handicrafts, Usha Handicrafts

    Ghana: Asunkaba

    Indien: Equitable Marketing Association, Auromira, Noah's Ark, SILENCE

    Kambodscha: Villageworks Cambodia

    Madagaskar: Rakotoravaka Vincent, Groupe des Artisans Kapaokakely, Rakotomalala Daniel, Ratianarimalala Clarisse, Ramamonjisoa Roland Désire, Rakotoarisoa Benjamin Riry, Rasoanirina Marie Louise, Ravaoarimanana Brigitte, Societe Plita, Rabebinjanahary Edwige

    Nepal: Chandra Handicrafts, New Sadle, Tibetan Handicraft & Paper

    Palästina: Holy Land Handicraft Cooperative Society

    Paraguay: Asociacion de joyeros de Valle Puku

    Peru: Fairmail Peru

    Philippinen: Community Crafts Association of the Philippines

    Thailand: WEAVE Fair Trade

    Zimbabwe: GONA, Faloe Handcrafts and Art, Mabvazuva – Beira Road Sculpturers, Matopo Baskets, Mlibizi Wood Carvers, Nyakunu, Siyachilaba Basket Weaving, Zimunya Wood Carvers, Matarenda Training Centre

    Die Gelder sind inzwischen ausgezahlt.

    Ein Bericht vom Treffen des Gremiums findet ihr im Download-Bereich dieser Seite.

    Aktualisiert am: 16.12.2020

  • Wir haben eine Postkarte entwickelt, mit der ihr eure Kund*innen gewinnen könnt, den Unterstützungstopf der aktion #fairwertsteuer durch weitere Einzahlungen zu stärken. Die Postkarte könnt ihr unten im Downloadbereich herunterladen und ab sofort kostenfrei per E-Mail bei uns bestellen (max. 100 Stück pro Laden).

  • Die auszuzahlenden Gelder werden von uns an den El Puente Entwicklungsfonds weitergeleitet, der sich bereit erklärt hat, die Abwicklung für uns zu übernehmen. Von dort gehen die Gelder dann, nach den Vorgaben des dreiköpfigen Vergabegremiums, an die Handelspartner weitergeleitet werden.

    Siehe dazu auch unser Dokument "Umgang mit Geldern".

    Aktualisiert am: 11.9.2020

  • Das Geld geht an Produzentenorganisationen des Fairen Handels, die Partner vonanerkannten Weltladen-Lieferanten sind. Der Fokus der Unterstützung durch die aktion #fairwertsteuer liegt auf Non-Food-Produzenten: Im Allgemeinen sind diese wirtschaftlich durch Corona härter getroffen, da ihre Produkte nicht zu den lebensnotwendigen Gütern gehören, welche auch in Krisenzeiten viel gekauft werden. Außerdem arbeiten FFH und BMZ/GIZ zurzeit an einem Unterstützungsfonds in Höhe von mind. 1 Mio. EUR, der voraussichtlich nur Food-Produzenten zur Verfügung stehen wird. Aus den eingehenden Geldern werden bis zu 2 % für Verwaltungskosten (1 % bei den Trägern der Aktion, bis zu 1 % bei den Importeuren) einbehalten (Vergleich: durchschnittliche Werbungs- und Verwaltungskosten von Organisationen, die das DZI-Spendensiegel tragen: 14 %).

    Siehe dazu auch unser Dokument "Umgang mit Geldern".

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Antragsteller sind die anerkannten Fair-Handels-Importeure als Partner der Produzentenorganisationen in Deutschland. Sie reichen eine Aufstellung ihrer am stärksten betroffenen Handelspartner ein. Auf einem einfachen Antragsbogen werden alle Kriterien eingetragen, die für eine Entscheidung über die Zuteilung der Gelder wichtig sind, u.a.: •Bedürftigkeit des Handelspartners (COVID19-bedingter Rückgang von Umsatz/Absatz/Produktion) , daraus folgende Bedürftigkeit der Produzent*innen und ihrer Familien•Voraussichtliche Besserung der Situation; wann/wodurch zu erwarten•Angabe, wie viele Familien der jeweiligen Produzenten in Not geraten sind und von einer finanziellen Unterstützung profitieren,•Angabe, ob die finanzielle Unterstützung dazu beiträgt, die Organisation zu stabilisieren,•konkrete Antragssumme und geplante Verwendung•schon erhaltene Gelder aus importeurseigenem Unterstützungsfonds oder anderen Quellen•Verbindliche Zusicherung der Mittelverwendung im Sinne der aktion #faiwertsteuer und eines aussagekräftigen KurzberichtsEine finanzielle Unterstützung ist nicht angezeigt, wenn die Produzent*innen/organisation bereits vor der Corona-Krise in einer deutlichen finanziellen Schieflage war.De facto stellt dieses Verfahren eine Vorauswahl durch die Importeure dar, die ja im engen Kontakt mit ihren Produzentenorganisationen stehen.Die Anträge sollen von den Importeuren in einer ersten Runde bis zum 15.9.2020 eingereicht werden. Der Weltladen-Dachverband stellt einfache Antragsbögen bzw. eine Antragstabelle zur Verfügung. Die maximale Antragssumme pro Handelspartner soll bei 15.000 Euro liegen.

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Über die Vergabe der Zuwendungen je Antragsteller (Fair-Handels-Importeur) entscheidet ein Vergabegremium mit genauen Kenntnissen des Fairen Handels und seiner Strukturen:

    • Weltladen-Dachverband e.V., Vorstandsvorsitzende Renate Schiebel
    • Forum Fairer Handel e.V., Vorstand Barbara Riek
    • Fair-Handels-Beratung, Martin Lang, Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. (DEAB)

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Nachweis des Gelderhalts: Die Handelspartner bestätigen den Erhalt des Geldes anhand eines einfachen, vom Weltladen-Dachverband zur Verfügung gestellten Formulars. Die Fair-Handels-Importeure übernehmen die Kommunikation zu den Handelspartnern.

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Ja, ein Einstieg ist zu jeder Zeit möglich. Es können auch jederzeit kostenfrei zusätzliche Materialien, Flyer und Poster, nachbestellt werden. Eine formlose E-Mail an versand@weltladen.de genügt.

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Das ist jederzeit möglich. Eine E-Mail an versand@weltladen.de genügt. Ihr erhaltet die Materialien kostenfrei.

    Erstellt am: 18.8.2020

  • Alle Weltläden haben von uns jeweils 2 A2-Plakate und 50 Flyer zur Verwendung in eurem Laden erhalten. Weitere Formate sowie Sharepics für eure Kommunikation über Social Media findet ihr im Download-Bereich dieser Seite.

    Falls ihr weitere Plakate und Flyer benötigt, könnt ihr sie kostenfrei per E-Mail an versand@weltladen.de bestellen.

    Aktualisiert am: 18.8.2020

  • Am einfachsten ist es, einfach pauschal 2 % des Bruttoumsatzes zu berechnen.

    Wer es ganz genau berechnen möchte, kann die Differenz zwischen der tatsächlichen Mehrwertsteuer und der fiktiven Mehrwertsteuer zu 19 % bzw. 7 % berechnen. In diesem Fall muss die Berechnung wegen der unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze getrennt für Food- und Non-Food-Umsätze gemacht werden.

    Erstellt am: 2.7.2020

  • Alle Weltläden, die die Aktion unterstützen und beabsichtigen, die Mehrwertsteuerersparnis in den Fonds einzuzahlen, können die Materialien nutzen. Falls sich im Laufe der Aktionslaufzeit herausstellt, dass der Laden selbst in finanzielle Notlage gerät, darf und soll das Geld natürlich gerne ganz oder teilweise in den eigenen Laden gesteckt werden.

    Erstellt am: 1.7.2020

  • Die Materialien sind speziell für diese Aktion erstellt, unterstützt werden sollen ausschließlich Produzenten der Weltladen-Lieferanten. Daher sollen die Materialien nicht für andere Spendenaktionen genutzt werden.

    Erstellt am: 1.7.2020

  • Die Corona-Krise hat die ganze Welt erfasst. Unsere Handelspartner im globalen Süden können in dieser schwierigen Situation in der Regel nicht auf Rettungsschirme, Zuschüsse oder Steuersenkungen ihrer Regierungen hoffen. Fairer Handel ist solidarischer Handel und wir sind der Auffassung, dass wir als Weltladen-Bewegung mit der Aktion einen wichtigen Beitrag zur globalen Solidarität leisten können. Wir stärken unsere Partner und damit gleichzeitig unsere eigene Lieferkette, als Grundlage des Fairen Handels, der uns in seiner Wirkung überzeugt.

    Wir können damit öffentlich zeigen, dass wir auch in dieser Krisensituation anders wirtschaften und die unterstützen, die es am Nötigsten haben und gleichzeitig am wenigsten unterstützt werden. Daher hoffen wir auf eine breite Beteiligung von möglichst vielen Weltläden!

    Erstellt am: 25.6.2020

  • In der Zeit bis zum 1. Juli werden wir Materialien zur Bewerbung dieser Aktion für die Weltläden erstellen und verschicken. Alle Informationen dazu werdet ihr auf dieser Seite finden. Außerdem werden wir eine zentrale Website erstellen mit Informationen und Beispielen von Produzentenorganisationen und wie sie durch die Corona-Zeit kommen.

    Aufgrund der knappen Zeitvorgaben wählen wir folgendes Vorgehen: Wenn ihr schon wisst, dass ihr euch nicht an der aktion #fairwertsteuer beteiligen werdet und ihr keine (kostenlosen) Poster und Info-Flyer zur Aktion von uns zugeschickt haben möchtet, meldet Euch bitte bei uns bis zum 24.6. (formlose Mail an info@weltladen.de genügt). Das spart unnötiges Papier und Geld. Ansonsten senden wir an alle Weltläden so schnell wie möglich ein kleines Paket mit den gedruckten Materialien für den Aushang und das Verteilen im Weltladen.

    In einem nächsten Schritt werden wir die Regularien für das Einsammeln der Gelder und die Verteilung an die Handelspartner entwickeln und kommunizieren.

    Erstellt am: 25.6.2020

  • Im Schnitt bedeutet die Mehrwertsteuer-Senkung für eine*n Kund*in im Weltladen eine Ersparnis von 30 Cent bei einem Warenwert von 15 € pro Einkauf (was der tatsächlichen durchschnittlichen Bonsumme in einem Weltladen entspricht). Wir zweifeln daran, dass diese geringe Ersparnis den Konsum im Weltladen nennenswert steigern würde oder die Kund*innen merklich entlastet – dem eigentlichen Zweck dieser Maßnahme der Bundesregierung.  Aber die vielen kleinen Beiträge können in der Summe einen großen Unterschied für die Produzent*innen machen.

    Erstellt am: 25.6.2020

  • Die Aktion wird getragen von den teilnehmenden Weltläden, dem Weltladen-Dachverband, der Fair-Handels-Beratung, dem Forum Fairer Handel, der Lieferanten-Initiative (GEPA, GLOBO, El Puente, WeltPartner) und dem FAIR BAND.

    Erstellt am: 25.6.2020

  • Die Beteiligung an der aktion #fairwertsteuer ist einfach: Poster aufhängen und Flyer auslegen. Das Poster gibt es im Download-Bereich dieser Seite zum Herunterladen. Wir verschicken an alle Weltläden, die nicht widersprochen haben, so schnell wie möglich kostenlos zwei gedruckte A2-Poster und 50 Flyer. Im Januar 2021 muss nur der Umsatz im 2. Halbjahr 2020 betrachtet und von diesem ca. 2 % in einen noch zu schaffenden Fonds eingezahlt werden. Angestrebt wird die Möglichkeit, auch vorher schon Teilzahlungen zu leisten, um Produzent*innen schon früher unterstützen zu können. Der Fonds wird so eingerichtet, dass die Gemeinnützigkeit der Weltladen-Trägervereine nicht beeinträchtigt wird, d.h. möglichst bei einem gemeinnützigen Verein.

    Erstellt am: 25.6.2020

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