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Praxisbeispiele - intergenerationelle Bildungsprojekte

Generationsübergreifendes und -verbindendes Lernen kann in sehr unterschiedlichen Bildungsprojekten initiiert werden. Gut geeignet sind Projekte, die Anknüpfungspunkte für die verschiedenen Generationen bieten und in denen das gemeinsame Gestalten und Erleben im Vordergrund steht (z.B. Einkaufen und Kochen). Je nachdem, welche Zielgruppen zusammengebracht werden, können die Lernformen (z.B. Stadtrundgang oder Diskussion) und Themenschwerpunkte (z.B.Fairer Handel oder Essen) unterschiedlich gestaltet werden.

Projekte an Zielgruppen anpassen

Diese folgenden Praxisbeispiele eignen sich besonders gut, um Generationen gemeinsam etwas erarbeiten, erleben oder umsetzen zu lassen. Stets zu berücksichtigen ist aber, dass sich kein Projekt in der gleichen Form übertragen lässt. Die Praxisberichte zeigen auf und sollen dazu anregen, wie Ideen umgesetzt werden können, welche Herausforderungen dabei gegebenenfalls bewältigt werden müssen und welche Perspektiven sich dabei eröffnen können.

Praxisbeispiel Upcycling

„Upcycling“ - Praxisbeispiel aus dem Weltladen Sondershausen

Das Projekt

Sieben Nähmaschinen rattern im Raum: Taschen, Beanies (Mützen), Schürzen, Schals entstehen neu oder werden aufgewertet. Die 60-jährige Frau S. näht auf Anregung einer Schülerin aus einem alten T-Shirt ein Beanie für ihre Enkelin, eine junge Frau peppt ihren alten Schal neu auf. Dazwischen drehen sich die Gespräche um Altkleidersammlungen, T-Shirt-Produktion...

Ein Nähkurs an mehreren Nachmittagen war Teil des intergenerationellen Bildungsprojektes in Sondershausen. Der Weltladen kooperierte bei diesem Projekt mit dem lokalen Familienzentrum, das über die erforderlichen Rahmenbedingungen (Räume, Nähmaschinen) verfügte. Ein Projekt, in dem die Jüngeren viele Ideen ein- und vor allem die Älteren viel Näherfahrung und Handwerkswissen mitbrachten.

Der Start

Das Projekt begann mit einer Einführungsveranstaltung für Multiplikator*innen. Angesprochen waren Mitarbeiter*innen aus dem Familienzentrum und berufsbildenden Einrichtungen, die einen Bezug zum Thema Nähen haben. Das Weltladen-Projektteam führte in das Generationenthema im Zusammenhang mit Textilien (Mode, Umgang mit Textilien, Konsumverhalten) ein und knüpfte die Verbindung zum Thema globales Denken und bewusster Konsum. Parallel begann die Bewerbung. Um das Projekt umzusetzen wurden bestehende Kontakte genutzt, neue geknüpft und lange und intensiv nach Teilnehmenden gesucht. Dabei stellte sich heraus, dass außerschulische Bildungsträger im Ort leichter anzusprechen waren als Schulen. Zur Ansprache der Interessierten wurden sogar unterschiedliche Flyer gestaltet. Ein zweiter Flyer versuchte, vor allem Jugendliche anzusprechen. Mit viel Ausdauer und Geduld ist es gelungen, eine wirklich generationengemischte Gruppe von Teilnehmerinnen zusammen zu bekommen.

Nähkurs und Erzählcafés

16 Teilnehmerinnen zwischen 12 und 65 Jahren kamen schließlich zu dem Projekt zusammen. An fünf Nachmittagen fand der „Nähkurs“ statt. Dabei ging es neben der Einführung in handwerkliche Fertigkeiten vor allem um die kreative (Um-)Gestaltung von eigenen Kleidungsstücken. Ein wesentliches Element des Projektes waren zwei Erzählcafés, die zwischen den Nähnachmittagen stattfanden. Dabei erzählten sich die Teilnehmerinnen sehr persönlich von ihrem ältesten Kleidungsstück im eigenen Schrank und wo und wie oft sie neue Kleidung kaufen. Schnell war damit ein anderer Blick auf Kleidung und Textilien gewonnen: Was passiert eigentlich mit unseren Altkleidern? Haben wir Alternativen dazu? Gerade die Älteren erzählten, mit wieviel Wertschätzung sie kaputte Kleidungsstücke wieder fit gemacht hätten oder heute noch Socken stopften. Der Umgang der verschiedenen Generationen mit Mode war ein weiteres Thema der Erzählcafés. Fragen und Wissen zu ökologisch vertretbarer Textilherstellung, die Bedeutung von Fairem Handel, Informationen zu öko-fairer Mode und zu Produkten im Weltladen konnten als Informationen in diese Gesprächsformate immer wieder einbezogen werden. Natürlich wurde auch über den Verbrauch von Ressourcen sowie Umwelt- und Arbeitsbedingungen in der Textilverarbeitung diskutiert. Zu den Erzählcafés kamen noch neue Teilnehmende dazu, die sich zwar nicht für den Nähkurs interessierten, aber doch neugierig auf das Thema waren. Hier kamen auch Männer dazu, während sich an dem Nähkurs ausschließlich Frauen beteiligt hatten. Eine kleine Verköstigung aus dem Weltladen sorgte für das leibliche Wohl.

Besondere Herausforderungen

Das Projekt erwies sich als sehr planungs- und zeitaufwendig. Mit dem Projekt wollte der Weltladen nicht nur unterschiedliche Generationen erreichen sondern auch die Bildungsarbeit neu initiieren, die eigene Zusammenarbeit in einem anderen Kontext erproben und einander dadurch besser kennenlernen. Auch wenn die Aufgabe der Projektentwicklung und Organisation letztendlich bei einem Team von zwei Mitarbeiterinnen landete, so ist das Thema zumindest im Weltladen angekommen. Die Akquise von zusätzlichen Geldern, für zum Beispiel das Honorar der Kursleiterin oder für die Raummiete, war eine wichtige Leistung im Projekt, um die zeitlich umfangreiche Durchführung zu gewährleisten. Außerdem erleichterte die sinnvolle Arbeitsteilung zwischen den Kooperationspartnern eine gelungene Umsetzung: Das Familienzentrum übernahm die Durchführung des Nähkurses während der Weltladen die Erzählcafés leitete.

Kreativität als gelungener Zugang für alle Generationen

Die Entscheidung, im Projekt die Kreativität in den Vordergrund zu stellen, erleichterte für viele der Teilnehmer*innen aller Altersgruppen den Zugang zu diesem Projekt. In dem Rahmen gelang es dann gut, die Anliegen des Fairen Handels einzubringen. Den Teilnehmenden ist der Einfluss der Konsument*innen auf den Handel bewusst und sie haben die Wertschöpfungskette von Kleidung, die Auswirkungen des Altkleiderhandels sowie Handlungsalternativen der Wieder- und Weiterverwendung von Textilien kennengelernt. Die Teilnehmenden nahmen Upcycling nicht nur als momentane Modeerscheinung wahr, sondern als eine mögliche Alternative zum konventionellen Textilhandel. Gefördert wurde sicher auch ein bewussteres Konsumverhalten der Teilnehmenden unter dem Motto „Langlebigkeit statt schneller Trends“: beim Einkauf auf die Wertschöpfungskette achten und lieber qualitativ Hochwertiges einkaufen anstatt billiger Massenware. Viele intensive Gespräche zwischen den Generationen – nicht nur in den Erzählcafés sondern auch beim Nähen – und die stolzen, fröhlichen Gesichter angesichts der eigenen Fähigkeiten und Kreativität haben den Erfolg des Bildungsprojektes vermittelt.

Perspektiven

Der Weltladen ist durch dieses Projekt wieder ein wenig sichtbarer in der Stadt geworden und hat Menschen erreicht, die bisher keinen Bezug zu ihm oder zum Fairen Handel hatten. Wie geht es weiter? Das Familienzentrum will solche Upcycling-Nähkurse zukünftig in ihrem Programm anbieten und dabei auch den Weltladen mit dem Konzept und den Inhalten eines Erzählcafés einbinden. Im Dezember 2015 lud der Weltladen zu einem Upcycling-Bastelnachtmittag ein, bei dem beispielsweise aus alten Kalendern Tüten gestaltet wurden. Hier kamen Menschen zwischen 5 und 75 Jahren zusammen.

Praxisbeispiel Essgewohnheiten

„Essensgewohnheiten früher und heute“ - Praxisbeispiel aus dem Weltladen Witzenhausen

Das Projekt

Was schmeckt euch? Wann esst ihr wie? Wie kauft ihr ein? Ist es für euch wichtig, dass Lebensmittel fair, regional oder bio sind? Das waren einige der Fragen, die die generationengemischte Gruppe in Witzenhausen zu einem Tages-workshop zusammenbrachten. Anlass war ein Konfirmand*innentag in der evangelischen Gemeinde, dessen Gestaltung der Weltladen angeboten hatte. Die 20 Teilnehmenden kamen aus vier Generationen in einer Alterspanne zwischen 14 und 72 Jahren. Im Mittelpunkt standen die unterschiedlichen Essensgewohnheiten und Einkaufskriterien – es wurde aber nicht nur geredet, sondern auch gemeinsam eingekauft und gegessen.

Ein erlebnisreicher Tagesworkshop

Zum Einstieg fanden sich zunächst über eine angeleitete Methode die verschiedenen Generationengruppen zusammen: die „Journalisten mit Fragezeichen“ (Konfirmand*innen), die „Biotonnen“ (Konfirmand*innen), die „20er“ (Student*innen), die „Echten Fuffziger“ (die 35-45-Jährigen), die „Seniorengruppe“ (über 60 Jahre). In diesen Gruppen bearbeiteten die Teilnehmenden gemeinsam einen Fragebogen zu den Essgewohnheiten. Dabei wurde deutlich: Je nach der aktuellen Lebensphase wird unterschiedlich gekocht und gegessen. Außerdem haben sich im Laufe der Geschichte auch Einstellungen zu Lebensmitteln verändert: von der grundsätzlichen Wertschätzung aller Nahrungsmittel in der Nachkriegszeit bis zur Wertschätzung von fair gehandelten, regional und biologisch hergestellten Lebensmitteln, die heute eine Rolle spielen. Aber auch die jeweiligen Kultgetränke, die Bedeutung von gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten, die Bedeutsamkeit von Fleischkonsum oder der Umgang mit Fastfood unterliegen einem ständigen Wandel. Diese Aspekte im gemeinsamen Austausch über einen Fragebogen und im Bewerten einer Kriterienliste (Welche Rolle spielen Aspekte wie Geschmack, Gesundheit, Werbung, Preis, bio, regional, fair, Haltbarkeit, Verpackung?) wahrzunehmen, auszutauschen und zu reflektieren, hat allen Teilnehmenden Spaß gemacht. Es hat vor allem im Blick auf die anderen Generationen den Horizont erweitert. Dann gab es ein leckeres Mittagessen, das die Mitarbeiter*innen aus dem Weltladen zubereitet hatten: Quinoanudeln, Hackfleischsoße mit Rinderhack aus einem örtlichen Biobetrieb, zum Nachtisch Quark von einem regionalen Milchviehbetrieb als Beispiel für bio und regionalen Anbau und Mangosoße (Preda-Projekt der Philippinen) als Beispiel für Fairen Handel. Allen schmeckte das Essen – und es war ein idealer Aufhänger für einen kleinen Impulsvortrag einer Weltladenmitarbeiterin zum Thema „bio, fair und regional“. Anhand der einzelnen Bestandteile der Mahlzeit konnten viele Aspekte des Fairen Handels anschaulich erläutert werden. Am Nachmittag ging es ans gemeinsame Einkaufen für ein Abendessen am Ende des Workshops. Dazu wurden generationengemischte Gruppen gebildet, die jeweils mit einem Budget von 10 Euro zum Einkaufen geschickt wurden. Jede Gruppe bekam einen anderen Auftrag, einen bestimmten Teil des Abendessens zu organisieren. Was normalerweise mit den eigenen „Ab in den Einkaufswagen“-Gewohnheiten und vertrauten Kaufentscheidungen schnell erledigt ist, wurde nun zu einem gemeinsamen Einkaufsabenteuer. Welche Produkte wollen wir kaufen, was schmeckt den anderen in der Gesamtgruppe, was ist mir vertraut, fremd – und was bekommen wir für 10 Euro? In allen Gruppen wurde mitten im Supermarkt heftig diskutiert, Lebensmittel ganz anders als sonst betrachtet, Entscheidungen abgewogen. Die „Brotgruppe“ entschied sich schließlich auch, das Brot nicht dort, sondern bei einem lokalen Bäcker in der Nähe des Supermarktes zu kaufen. Die „Aufschnitt-Beauftragten“ suchten nach vertretbaren Kompromissen zwischen Fleisch und Käse, bio und konventionell. Die „Getränkegruppe“ entschied sich mit viel Sorgfalt für Getränke mit Kultstatus für die verschiedenen Generationen. Die „Obst-Gemüse-Gruppe“ beschäftigte sich intensiv mit Fragen: Was sieht lecker aus? Was hält wie lange? Wo wollen wir lieber Bio-Obst nehmen? Die Anwesenheit von zwei Mitarbeiterinnen der Witzenhauser Tafel draußen vor dem Supermarkt, die Lebensmittelspenden sammelten, brachte noch einen weiteren Aspekt ein: Die „Obst-Gemüse-Gruppe“ spendete einen Teil des Obstes und alle Einkaufsgruppen ließen das Restgeld ihres Budgets dort.

Erleben und Begegnung durch gemeinsames Tun

Aus all den Einkäufen wurde dann das gemeinsame Essen zubereitet – ein gelungener Abschluss dieses Workshoptages. Hatte sich der Workshop als Generationen-Bildungstag eines Weltladens gelohnt? Vor allem im Hinblick auf die Begegnung der Generationen waren sich alle einig: Die Altersmischung war etwas Besonderes. „Mit den Altersgruppen, das fand ich prima.“ „Ich bin überrascht und finde gut, wie selbständig die jungen Leute sind.“ Die unterschiedlichen Perspektiven durch die Altersgruppen wurden als Bereicherung erlebt – aber auch die unterschiedlichen Perspektiven auf Nahrungsmittel und deren Entstehung. Das Erleben durch gemeinsames Tun war der andere zentrale Erfolg dieses Bildungsprojektes. Vor allem die jugendlichen Teilnehmer*innen fanden es gut, dass sie selbst und gemeinsam beim Einkaufen entscheiden konnten. Durch dieses Erlebnis wurden die besprochenen Aspekte mit der eigenen Lebenswelt verbunden und das Thema war alles andere als theoretisch und trocken. Vielleicht entscheidet sich der eine oder andere jetzt demnächst in der Obstabteilung anders, vielleicht kauft eine Familie bald Quinoanudeln im Weltladen.

Gute Rahmenbedingungen und Netzwerke genutzt

Vorbereitet wurde das Bildungsprojekt mit der Ausrichtung „konkret – sinnlich – vielfältig“ von einem generationengemischten Team, das gerne das Generationenprojekt des Weltladen-Dachverbandes im eigenen Weltladen umsetzen wollte. Die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde erleichterte den Zugang zu den Jugendlichen – der Pfarrer war für das Angebot des Weltladens, einen Konfirmand*innentag zu gestalten, sehr aufgeschlossen. Über den Pfarrer und seine Kontakte in die Studierendengemeinde wurden Studierende auf das Projekt aufmerksam. Die Räumlichkeiten der Gemeinde stellten einen guten Rahmen für ein solches Projekt dar. Denn dem Weltladenteam war klar: Es muss ein konkretes, erfahrungsbezogenes Bildungsangebot werden, damit es die Jugendlichen anspricht und sie motiviert bleiben.

Stand: Dezember 2020


Quelle

Weltladen-Dachverband (2016): Generationen im Fairen Handel. Chancen und Herausforderungen für Weltläden.

Quelle: Wiki-Artikel „Praxisbeispiele - intergenerationelle Bildungsprojekte“ von Weltladen-Dachverband e.V. unter einer CC BY 4.0-Lizenz

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