Produktbild Keramik von El Puente
El Puente
Interview mit El Puente

Einblick in die Lieferkette von Keramik

Weltladen-Dachverband: Wie stellt ihr sicher, dass Menschenrechte entlang eurer Lieferketten eingehalten werden und Umweltschutz gewährleistet wird? Wie überprüft ihr das?

Nina Labode: Transparenz und Glaubwürdigkeit sind im Fairen Handel zentral. Wir sind Mitglied der World Fair Trade Organization (kurz: WFTO) und werden auf die Einhaltung der 10 WFTO-Prinzipien überprüft. Zu diesen Grundsätzen gehören sowohl soziale Kriterien, die sich auch in der Erklärung der Menschenrechte finden, als auch Umweltkriterien.

Regelmäßig reichen wir dafür bei der WFTO einen Self Assessment Report (SAR) ein, durchlaufen ein Peer Audit und ein externes Audit. Für den Self Assessment Report beantworten wir detaillierte Fragen zu allen 10 Grundsätzen und belegen diese soweit möglich auch mit Dokumenten. Beim Peer Audit besucht uns eine Person aus einem anderen Fair-Handels-Unternehmen, die auf der Basis des SAR feststellt, wie wir die erforderlichen Kriterien umsetzen.

Das externe Audit wird dann von Auditor*innen der WFTO durchgeführt. In unserem Internen Monitoring System (IMS) sind wir zudem gefragt, alle unsere Handelspartner auf die Einhaltungen verpflichtender Kriterien der WFTO zu überprüfen, die nicht bereits auf die Einhaltung fairer Kriterien geprüft sind. Dafür besuchen wir unsere IMS-Partner regelmäßig oder beauftragen Auditor*innen.

Auch von der WFTO werden einzelne dieser Handelspartner geprüft. Die Partner müssen zuvor ebenfalls eine ausführliche Selbstauskunft einreichen. Gemeinsam mit den Audits ermöglichen die Selbstauskünfte eine umfassende Evaluation unserer Arbeit.

Wenn wir auf Herausforderungen entlang der Lieferkette stoßen, sprechen wir mit unserem Partner darüber und versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.

Portrait Nina Labode, El Puente Nina Labode, El Puente

Unser nepalesischer Handelspartner Sana Hastakala ist wie viele unserer Partner selbst Mitglied der WFTO. In Nepal besuchen wir diesen und andere Partner alle zwei Jahre. Dadurch sind wir über die aktuelle Situation vor Ort informiert und die Zusammenarbeit wird gemeinsam analysiert und besprochen.

Heute arbeitet Sana Hastakala mit etwa 60 Produzent*innengruppen zusammen – ein Großteil davon sind Frauen. Für sie werden Einkommensmöglichkeiten geschaffen. Die Handwerker*innen erhalten bei Sana Hastakala ein höheres Einkommen, können Fortbildungsangebote wahrnehmen und profitieren von einem Pensionsfonds, stets mit dem Ziel, nepalesisches Kunsthandwerk zu fördern.

Die Produzent*innengruppe Thimi Ceramics betreibt eine der ältesten Keramikwerkstätten in Nepal. Qualitativ hochwertige und ästhetische Keramikwaren werden CO2-arm von Hand auf der Töpferscheibe hergestellt. Ein solches Ergebnis kann von maschinell hergestellten Waren nicht erreicht werden, davon sind die Töpferei-Leitenden überzeugt. Zuletzt beschäftigten sie 21 Töpfer*innen, die Keramikgeschirr und andere Haushaltsgegenstände herstellen, glasieren und brennen.

Weltladen-Dachverband: Welche Auswirkungen hat die derzeitige Corona-Krise auf die Lieferkette von Keramik?

Nina Labode: Die Corona-Krise wirkt sich auf die gesamte Lieferkette aus. Die Keramik-Herstellung bei Thimi Ceramics steht derzeit still, da in Nepal eine absolute Ausgangssperre verhängt und die Produktion in Werkstätten untersagt wurde. Dies ist sowohl für die Produzent*innen als auch für unseren Handelspartner Sana Hastakala sehr bedauerlich, da insbesondere die Keramik stark nachgefragt ist.

Unsere aktuelle Keramik-Bestellung konnte zwar kurz vor der Ausgangssperre noch fertig produziert werden, allerdings hatten die Produzent*innen keine Möglichkeit mehr, die Qualitätskontrollen durchzuführen und die Ware zu verpacken. Außerdem besteht eine Exportsperre. Deshalb können die Produkte Nepal im Moment nicht verlassen.

Da die Ware bereits zu 100 % von uns bezahlt wurde, können die Löhne der Produzent*innen für den Moment weitergezahlt werden. Sollte die Ausgangssperre noch länger anhalten, steht Sana Hastakala vor einer großen Herausforderung. Denn die Einkünfte aus dem Produktverkauf decken normalerweise sowohl die Löhne der Mitarbeiter*innen, als auch die Fixkosten.

Sana Hastakala und Thimi Ceramics sind sich einig, dass die Vermeidung einer Ausbreitung des Virus dennoch an höchster Stelle steht, denn nach ihrer Einschätzung wäre das nepalesische Gesundheitssystem einer hohen Anzahl infizierter Personen nicht gewachsen.

Die Lieferaufträge und Bestellungen für die Herbst/Winter-Saison von El Puente sind bereits alle verschickt und es fanden keine Kürzungen statt. So leisten wir einen Beitrag, dass die Produzent*innen sobald sie wieder arbeiten können, auch Aufträge haben, die sie erfüllen können.

Portrait Nina Labode, El Puente Nina Labode, El Puente

Die Situation bei unserem Handelspartner Sana Hastakala ist mit der Situation vieler unserer Handelspartner dahingehend vergleichbar, dass nicht regulär produziert werden kann und auch fertig produzierte Waren das Land nicht verlassen können. Das bedeutet für uns voraussichtlich Lieferengpässe und damit auch eine weniger umfangreiche Produktauswahl für die Weltläden.

Die Lieferaufträge und Bestellungen für die Herbst/Winter-Saison von El Puente sind bereits alle verschickt und es fanden keine Kürzungen statt. So leisten wir einen Beitrag, dass die Produzent*innen sobald sie wieder arbeiten können, auch Aufträge haben, die sie erfüllen können.

In Corona-Zeiten nicht verkaufte Ware birgt jedoch das Risiko, dass im kommenden Jahr Produkte nicht wie geplant nachbestellt werden können. Im Lager vorhandene Produkte müssten dann erst verkauft werden, bevor wieder Platz für neue Produkte ist. Das würde weniger Umsatz für die Produzent*innen bedeuten. Deshalb ist für uns ein kontinuierlicher Verkauf der fair gehandelten Produkte gerade jetzt entscheidend.

In Nordstemmen arbeiten wir unter hygienischen Vorkehrungsmaßnahmen und halten vorgeschriebene Regelungen ein. Wir arbeiten - wo möglich - im Home-Office und in einem Schichtsystem. So verfolgen wir das Ziel, auch im Fall einer Infektion oder Quarantäne, arbeitsfähig zu bleiben.

Wir haben uns bewusst dazu entschieden, die Mitarbeiter*innen nicht in Kurzarbeit zu schicken. Unser Ziel ist es, Kurzarbeit zu vermeiden. Das Unternehmen bemüht sich um eine bestmögliche Unterstützung der Mitarbeiter*innen. In dieser Ausnahmesituation werden zudem persönliche Beratungen und Coachings bei einer externen Beratungsstelle vom Arbeitgeber angeboten und die Kosten dafür übernommen.

Weltladen-Dachverband: Wie geht es euren anderen Handelspartnern in der aktuellen Situation?

Nina Labode: Unsere Handelspartner stehen derzeit nicht nur den individuellen Herausforderungen durch das Corona-Virus gegenüber, sondern auch Schwierigkeiten bei der Vermarktung ihrer Produkte.

Zahlreiche Produzent*innen können ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen und Lieferungen können nicht verschifft werden. Bei unseren Handelspartnern besteht zudem die Sorge, dass die Nachfrage im Exportmarkt stark zurückgeht.

Es wird uns von zahlreichen Handelspartnern berichtet, dass (zu) wenige Bestellungen eingehen. Ganz konkret geben viele unserer Partner derzeit nach ihren Möglichkeiten Lebensmittelpakete oder kleine Geldbeträge zur Deckung der Grundbedürfnisse an Familien aus. Berichte von unseren Handelspartnern veröffentlichen wir in unserem Blog.

Weltladen-Dachverband: Wie unterstützt ihr eure Partner aktuell in dieser schwierigen Situation?

Nina Labode: Wir bieten unseren Handelspartnern nun über unseren El Puente Entwicklungsfonds eine erste Unterstützung an. Die Mittel aus dem Fonds setzen wir derzeit ausschließlich dafür ein, einen Beitrag für die Produzent*innen zur Bewältigung der Corona-Krise zu leisten.

Unsere Handelspartner können im ersten Schritt einen Betrag von bis zu 1.000 € unkompliziert bei uns beantragen, um eine Versorgung der Grundbedürfnisse von Produzent*innen oder Mitarbeiter*innen zu gewährleisten. Die Mittel aus dem Fonds sind jedoch begrenzt.

Wir bemühen uns in einem weiteren Schritt, zusammen mit anderen Akteuren im Fair-Handels-Netzwerk, auch Mittel für die Überbrückung wirtschaftlicher Probleme zur Verfügung zu stellen. Wir können nur einen kleinen Beitrag zur Nothilfe leisten. Unsere große Herausforderung wird sein, weiterhin für einen stabilen Absatz unserer Partner zu sorgen.

Von unserem Handelspartner HDIF beziehen wir nun Alltagsmasken. Gerne möchten wir unseren Kund*innen fair produzierte Masken anbieten, um sie im Schutz gegen die Ausbreitung von COVID-19 zu unterstützen. Gleichzeitig wollen wir ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in Armenien setzen. Die Idee: für jede bei El Puente gekaufte Alltagsmaske, wird vor Ort in Armenien eine Alltagsmaske an Bedürftige gespendet. Mehr dazu erfahrt ihr auf unserer Website.

Weltladen-Dachverband: Die Corona-Krise ist nun eine besondere Ausnahmesituation. Wie geht ihr sonst damit um, wenn ihr auf Probleme entlang Eurer Lieferkette stoßt?

Nina Labode: Wenn wir auf Herausforderungen entlang der Lieferkette stoßen, sprechen wir mit unserem Partner darüber und versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden. Dabei ist es wichtig zu schauen, worin der Kern der Herausforderung besteht. Eventuell kann eine Sicherheitsproblematik bei Maschinen durch die Unterstützung bei der Finanzierung eines neuen Maschinenteils behoben werden.

Derartige Unterstützung wird durch den El Puente Entwicklungsfonds möglich. Bei anderen Herausforderungen geht es um eine gemeinsame Zielentwicklung. Zusammen arbeiten wir dann an deren Umsetzung.

Weltladen-Dachverband: Wo sind die Grenzen? Wo seht ihr noch eine Lücke?

Nina Labode: Wir verfolgen das Ziel, immer mehr Schritte der Herstellung von Produkten in den Fairen Handel zu integrieren. Das kann bedeuten, mehr Wertschöpfung in die Herkunftsländer der Produkte zu verlagern, aber auch die Rohstoffe von Kunsthandwerksprodukten immer detaillierter zurückzuverfolgen und sie aus möglichst nachhaltigen und fairen Quellen zu beziehen. Dabei sind auch die Ansätze des Re- und Upcyclings wichtig. Das ist ein kontinuierlicher Prozess.

Da nicht alle Unternehmen einen derart direkten Kontakt zu ihren Handelspartnern haben, braucht es ein Lieferkettengesetz, das Unternehmen verpflichtet, sich über ihre Lieferketten und auch über die Risiken entlang der Lieferketten zu informieren und diesen Maßnahmen entgegenzusetzen.

Portrait Nina Labode, El Puente Nina Labode, El Puente

Weltladen-Dachverband: Die Einhaltung von Menschenrechten ist nicht das einzige, auf das ihr achtet. Was leistet ihr darüber hinaus, auch unabhängig von der aktuellen Corona-Krise?

Nina Labode: Wir bieten Handelspartnern auf Anfrage eine bis zu hundertprozentige zinsfreie Vorfinanzierung. Eine Unterstützung der Erdbebenopfer im Jahr 2015 durch unseren Entwicklungsfonds war für uns selbstverständlich. Partner können jederzeit Anträge an den Entwicklungsfonds stellen. Bei Sana Hastakala erhalten die Kunsthandwerker*innen ebenfalls eine Vorfinanzierung. So können sie größere Aufträge abwickeln, ohne für die Beschaffung der Rohmaterialien teure Kredite aufnehmen zu müssen.

Weltladen-Dachverband: Gibt es entlang eurer Lieferkette einen Beschwerdemechanismus für Produzent*innen?

Nina Labode: Der WFTO-Beschwerdemechanismus ermöglicht es Außenstehenden und Betroffenen über Missstände zu informieren. Einen guten Beschwerdemechanismus zeichnet aus, dass er möglichst leicht zugänglich ist und auch anonym genutzt werden kann. Das bietet die WFTO Fair Trade Accountability Watch.

Weltladen-Dachverband: Ihr sprecht euch für ein Lieferkettengesetz mit klaren Haftungsregeln aus, das alle Unternehmen in die Pflicht nimmt. Warum?

Nina Labode: Da nicht alle Unternehmen einen derart direkten Kontakt zu ihren Handelspartnern haben, braucht es ein Lieferkettengesetz, das Unternehmen verpflichtet, sich über ihre Lieferketten und auch über die Risiken entlang der Lieferketten zu informieren und diesen Maßnahmen entgegenzusetzen. Wir versprechen uns davon einen weiteren Schritt in Richtung eines gerechteren Welthandels. Fair für Mensch und Umwelt.

Weltladen-Dachverband: Was entgegnet ihr den Argumenten von Unternehmensverbänden, dass ein Lieferkettengesetz für Unternehmen nicht leistbar ist?

Nina Labode: Seit mehr als 45 Jahren setzen wir uns für faire Wertschöpfungsketten ein. In dieser Zeit haben wir viele erfolgreiche Handelsbeziehungen aufgebaut. Gemeinsam mit unseren Handelspartnern haben wir daran gearbeitet mehr Schritte der Wertschöpfung nachzuvollziehen und in den Fairen Handel einzubeziehen.

Bei uns geht die Einführung eines neuen Produktes Hand in Hand mit dem Aufbau einer neuen Partnerschaft. Der direkte Kontakt ermöglicht gemeinsame Innovation unter Berücksichtigung der Menschenrechte und des Umweltschutzes. Das ist für uns untrennbar verbunden.


Über El Puente

El Puente gehört zu den Pionieren der Fair-Trade-Bewegung und arbeitet heute mit etwa 140 Handelspartnern in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen. In langjährigen und transparenten Handelspartnerschaften unterstützt El Puente seine Handelspartner als 100 % Fair-Importeur.

Die Produkte werden in etwa 800 Weltläden in Deutschland und Europa sowie über ihren Online-Shop verkauft. Seit den 1970er Jahren gestaltet das Unternehmen dadurch einen gerechteren Welthandel. Als Mitglied der World Fair Trade Organization (WFTO) richtet es seine Arbeit an den zehn Grundsätzen des Fairen Handels aus.

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