Spruch zu Selbstwirksamkeit auf einer Wand
Unsplash/Chris Lawton
Weltladentag 2021

Interview mit Silke Helfrich und Dagmar Embshoff (NOW)

Erzählt mal, wofür steht NOW? 

Wir verstehen uns als sinnstiftendes Denknetz. Vielen Menschen ist in ökonomischen Fragen der Kompass verloren gegangen. Gesellschaft, Politik und die Zunft der Ökonomen (ja, in der männlichen Form) vergessen in der Regel, dass „die Wirtschaft“ etwas sehr Einfaches tun soll: Bedürfnisse befriedigen und zwar möglichst ohne uns zu spalten und ohne die sozialen Beziehungen zu zerstören. Und diese Beziehungen sind nicht nur vielfältig, sie sind auch weltumspannend. 

Unser gemeinsames Ansinnen im Netzwerk ist, ein großes gesellschaftliches Gespräch anzustoßen. Dabei treten wir für eine Zukunft ein, in der Commons stark sind, sich das Marktgeschehen prinzipiell am Gemeinwohl orientiert und in der wir den Staat umfassend demokratisieren. Wir glauben, dass es jetzt an der Zeit ist für eine sozial-ökologische Transformation. Daher NOW.

Die Weltläden und ihre Partner sind seit Jahrzehnten ein kompetenter Teil transformativ-ökonomischer Praxis.

Portrait Dagmar Embshoff (Solidarische Ökonomie) Dagmar Embshoff (Solidarische Ökonomie)

Wie kam es zum Zusammenschluss von NOW? Wohin soll die Reise gehen? 

Wir kennen uns schon lange, haben oft punktuell zusammengearbeitet und dann seit 2013 verstärkt aufeinander Bezug genommen. Im Prinzip ziehen wir alle an einem Strang, auch wenn wir uns in verschiedener Weise „labeln“. Wir haben uns zunächst genauer kennengelernt - etwa um die Unterschiede zwischen Gemeinwohlökonomie und Commons, zwischen Degrowth und Solidarischer Ökonomie zu fassen. Allerdings sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es politisch ungleich wichtiger ist, unsere Gemeinsamkeiten zu betonen. Wir wollten besser begreifen, inwiefern wir uns ergänzen. Und wir haben verstanden, dass sich unsere unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkte nicht nur aufeinander beziehen, sondern dass das Anliegen der Einen geradezu darauf angewiesen ist, dass auch das Anliegen der Anderen Gehör findet.

Die vorherrschenden Krisen ermöglichen uns, neu zu fragen, wie wir leben und wirtschaften wollen. Sie zwingen uns diese Fragen geradezu auf. Aber beim Thema Ökonomie fürchten viele, sie hätten keine Ahnung.

Portrait Silke Helfrich, Commons Silke Helfrich, Commons

Was bedeutet „sozial-ökologische Transformation“ für euch?

Eigentlich müsste es heißen: kulturelle Transformation hin zu einer sozial-ökologischen Wirtschaftsweise. Es geht um nichts Geringeres als eine Veränderung unserer Beziehungs- und Lebensweise. Das wird nur mit einem regenerativen Verständnis vom Wirtschaften gelingen und macht einige alte Glaubenssätze überflüssig.

Wir müssen weder ständig wachsen, noch auf Dauer Exportweltmeister sein. Wir müssen nicht ständig neue Geschäftsmodelle ersinnen und auch nicht immer neue Produkte auf den Markt bringen. Wir müssen schon gar nicht alle Lebensbereiche nach betriebswirtschaftlichen Lehrbüchern ausrichten, sondern uns einfach fragen: Was brauchen wir eigentlich wirklich zum guten Leben? Was stiftet Sinn? Was löst reale Probleme? Wie schaffen wir gute Bedingungen dafür, dass Menschen so optimal wie möglich kooperieren? Wie schaffen wir Strukturen, durch die sich die Potenziale aller entfalten können? Wie gelingt uns die gleichwürdige Anerkennung aller notwendigen Tätigkeiten? Gewiss nicht nur mit Debatten über die Zukunft der Lohnarbeit, mit „Top-Down“-Hierarchien oder wenig sagenden ökonomischen Kennzahlen wie dem Bruttoinlandsprodukt. 

Corona- und Klimakrise machen die Absurdität des jetzigen Systems für viele offensichtlich. Diese Situation ist eine historische Chance für eine grundlegende Neuausrichtung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Webseite von NOW

Wie erlebt ihr die aktuelle Situation, auch bedingt durch die Corona-Krise? 

Gespalten. Einerseits zeigt sich, dass plötzlich alles ganz anders sein kann. Wir können den Konsum runterfahren, wir können „am Boden bleiben“ statt zu fliegen, wir können unsere Arbeitsprozesse umstrukturieren und zeigen, dass uns das Wohlergehen der Schwächeren als Gesellschaft wichtig ist. Wir sehen, wie schnell sich Ressourcen mobilisieren lassen, wenn etwas als wirklich, wirklich wichtig erkannt wurde. 

Andererseits wird das Meiste nur getan, damit alles so bleibt, wie es ist. Deswegen haben wir es mit einer überholten Rhetorik und phantasielosen Finanzspritzen zu tun, die uns hinterher wieder als Sachzwänge gegenübertreten. Schon seit April 2020 – da war gerade mal ein paar Wochen Lockdown und noch gar nichts zusammengebrochen – ist vom „Wiederaufbau“ der Wirtschaft die Rede, als hätten wir gerade einen Weltkrieg hinter uns.

Dabei geht es darum, einerseits endlich ökonomische Logiken aus bestimmten Lebensbereichen herauszuhalten und andererseits die jetzigen wirtschaftspolitischen Eingriffe zu nutzen, um die Wirtschaft ökologisch und sozial umzubauen. Außerdem müssen wir fragen, warum in solch einer Krise eigentlich die soziale Schere immer größer wird. Das hängt mit den Eigentumsverhältnissen zusammen, die unangetastet bleiben. Aber eine solche Debatte hat 2020 so gut wie nicht stattgefunden. Müssen wir wirklich jeden Arbeitsplatz erhalten, auch wenn er zur weiteren Abschaffung der Erde beiträgt? Müssen wir wirklich die Spaltungen in der Anerkennung der Arbeit so hinnehmen - viel Geld für Autobauer und wenig für jene Menschen, die die Gesellschaft zusammenhalten? 

Kurz: Die vorherrschenden Krisen ermöglichen uns, neu zu fragen, wie wir leben und wirtschaften wollen. Sie zwingen uns diese Fragen geradezu auf. Aber beim Thema Ökonomie fürchten viele, sie hätten keine Ahnung. 

Wie begegnet ihr dieser Herausforderung? 

Indem wir sagen: Wir alle wirtschaften täglich und tun gut daran, uns in wirtschaftliche Entscheidungen einzumischen. Bedürfnisbefriedigung ist etwas, was uns alle angeht. Wir brauchen eine ökonomische Basisbildung und ein großes gesellschaftliches Gespräch über ein zukunftsfähiges Verständnis von Wirtschaft. Ein Bürger*innen-Rat Ökonomie könnte einiges aufrollen. Und er könnte sich in jede Richtung vervielfältigen: Es könnte Gesundheitsräte und Ernährungsräte geben, wie das in vielen Städten schon der Fall ist. So können Wege gesucht und gefunden werden, um wieder die Souveränität darüber zu gewinnen, wie das, was wir essen, produziert und verteilt wird. 

Das Wichtigste aber ist, dass wir endlich aufhören sollten, von „dem Markt“ zu reden, als sei dies ein alter, weißer Mann, dem mensch sich unterzuordnen habe. Marktgesetze sind schließlich keine Naturgesetze. Sie sind menschengemacht. Und vieles, was wir erleben und erleiden, ist „lobby-geMacht“. Das betrifft unseren Alltag sehr direkt. Dies zu spüren, ist eine Chance.

Wie können wir diese Chance nutzen?

Wir brauchen breite Bündnisse, wie beispielsweise beim Lieferkettengesetz und (lokal) im Klimaschutz-Bereich. Die Weltläden und ihre Partner sind seit Jahrzehnten ein kompetenter Teil transformativ-ökonomischer Praxis. Schön wären hier Zusammenschlüsse mit anderen Akteuren alternativer Ökonomie wie Solidarische Landwirtschaft, Kollektivbetriebe und progressive Genossenschaften, gemeinschaftliche Wohnprojekte, Foodsharing, Repaircafés und offene Werkstätten, freie Alternativschulen und Kinderläden, Opensource-Bewegung, Bürgerenergie-Genossenschaften, öko-faire Kleiderlabels und Künstler*innen-Kollektive. Was, wenn wir mehr gemeinsam wirtschaften und uns gemeinsam in gesellschaftliche Debatten einmischen?

Welche konkreten Anknüpfungspunkte seht ihr im Fairen Handel für eure Arbeit bei NOW? 

Auch da gibt es – wie im NOW Positionspapier – drei Wege oder Bausteine:

  1. 1.

    Den Staat umfassend demokratisieren

    Ein Baustein wäre eine demokratischere, zwischenstaatliche Regulierung. Hier spielt die Idee des Ethischen Welthandels eine Rolle, wie Christian Felber sie vertritt. Christian hat NOW mit initiiert. Beim Ethischen Welthandel geht es in erster Linie darum, dass Handelsregeln keinen Sinnlos-Extremen folgen (wie Freihandel: Grenzen total auf oder Protektionismus: Grenzen zu). Sie müssen sich vielmehr an den Menschen- und Arbeitsrechten orientieren, an Umwelt- und Klimaschutzabkommen – besser noch an den Rechten der Natur –, am Schutz der kulturellen Vielfalt sowie der indigenen Bevölkerungen.

    Die Regulierung des Handels wäre daher besser in den Vereinten Nationen (UN) als in der Welthandelsorganisation (WTO) oder in bilateralen Abkommen aufgehoben. Staaten könnten sich z.B. mithilfe von Zöllen vor Produkten aus Ländern schützen, die UN-Abkommen nicht ratifiziert haben oder nicht einhalten. Ärmere Länder sollten stets Zölle oder Quoten einführen dürfen – so wie es die Industrieländer in ihrer eigenen Geschichte praktiziert haben: Großbritannien, die USA, Deutschland, Japan oder die Tigerstaaten wie Südkorea und Taiwan. Sie haben ihre Ökonomien nur mithilfe von Schutzmaßnahmen aufbauen können.

  2. 2.

    Commons ausweiten

    Ein zweiter Baustein ist von der Commons-Diskussion inspiriert. Wir könnten ihn mit dem Begriff der „Preissouveränität“ umschreiben. Es erinnert an den Beginn des Fairen Handels, der mit einer wirklich großartigen Idee gestartet ist, nämlich den vielzitierten "Marktpreis" zu ignorieren und zu fragen: Was brauchen die Menschen eigentlich wirklich zum Produzieren und wie kann die benötigte Summe so zusammenkommen, dass sich möglichst keine Zwischenhändler bereichern und dass sich niemand unfair behandelt fühlt? So gab und gibt es immer wieder so genannte solidarische Direktimporte, die die Produzierenden über den Preis mitbestimmen lassen. Diese Praxis ist gut, denn sie ist beziehungsstiftend. Sie ist aufwändig, doch das macht nichts, denn sie hält uns zusammen. 

    Zu diesem Ansatz gehört auch, die Logik des Handels zwischen nationalen Wirtschaftsräumen grundsätzlicher zu hinterfragen. Denn: Ein wirklich solidarischer Handel kann zwischen Nationalstaaten, die miteinander auf den Weltmärkten konkurrieren, kaum stattfinden. Hier geht es letztlich immer darum, in der Handelsbilanz besser dazustehen als der jeweilige Handelspartner. Doch wo die einen gewinnen, verlieren die anderen. Deswegen ist es so wichtig, sich der Dominanz der „Tauschlogik des Marktes“ – und damit dem Handel selbst – zu entziehen. In der Konsequenz heißt das durchaus, nur das zu importieren, was wir wirklich brauchen und das Augenmerk auf die jeweiligen Produktions- und Lebensbedingungen vor Ort zu richten. 

  3. 3.

    Märkte am Gemeinwohl ausrichten

    Ein dritter Baustein lässt sich dem zuordnen, was wir „Märkte am Gemeinwohl orientieren“ nennen. Auch hier kommt der Faire Handel ins Spiel. Auch wenn die Preise fair gehandelter Produkte nicht komplett unabhängig von Weltmarktpreisen gesetzt werden können, so gibt es doch Mindestpreise und langfristige Handelsbeziehungen. Es ist eine enorme Leistung hier eine eigene Sphäre geschaffen zu haben, in der demokratische bzw. kooperative Organisationsstrukturen genutzt werden. Wenn Gemeinwohlbilanzen in Deutschland (oder international) verpflichtend würden und Betriebe mit guten Bilanzen bei Steuern, Zöllen, Marktzugängen, öffentlichem Einkauf und Krediten bevorzugt würden, könnte dieser „Sektor“ noch viel mehr erreichen. 

Zum Schluss noch ein kleiner Ausblick: Wie blickt ihr in die Zukunft? 

Die ökonomische Transformation ist längst auf dem Weg, doch sie braucht v.a. mehr Öffentlichkeit und Unterstützung. Gerade lokal sprießen immer mehr Beispiele für alternatives Wirtschaften aus dem Boden. Wenn dieser „Sektor“ so viele Subventionen erhielte wie die vorherrschende Ökonomie, bzw. wenn die Subventionen umgeschichtet würden, käme da richtig Bewegung rein. Dann hätten auch kleine, regional, ökologisch und fair wirtschaftende Betriebe eine echte Chance.

Aber wir brauchen auch weitergehende Konzepte, die uns dort helfen, wo der Markt versagt oder Schaden anrichtet. Perspektivisch wird bedürfnisorientiertes Wirtschaften hierzulande auch heißen, weniger produzieren, mehr recyclen und mehr gemeinsam nutzen. Das kann viel Spaß machen, weil es mehr Kontakte, mehr Austausch bedeutet – das, was uns während Corona knapp geworden ist, weshalb wir merken, wie kostbar es ist. Und es wird heißen, anders zu produzieren, ökologischer. Wir müssen intelligenter klären, was wo gebraucht wird und wie es dorthin kommt. 

Die Klimabewegung macht uns Mut. Die jungen Leute haben es geschafft, das Klima-Thema in die Talk-Shows zu bringen und drängen ohne Unterlass auf wirksames Handeln. Obendrein haben die jungen Aktivist*innen sich in der Corona-Krise solidarisch verhalten. Alle bekannten Gesichter haben #flatten the curve getwittert und damit gezeigt: Wir sind solidarisch gegenüber den älteren und gefährdeteren Menschen. Zugleich bleiben sie dran am Klima-Thema.

Und: Viele Menschen innerhalb von Fridays for Future merken, dass die Klimafrage schwer lösbar ist, ohne grundsätzlich anders zu wirtschaften. Gerade solchen Bewegungen möchten wir durch unseren Zusammenschluss mehr Übersicht im Dschungel der ökonomischen Alternativen bieten.

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