WeltPartner eG
Weltladentag 2022

Interview mit Thomas Hoyer von WeltPartner eG

Was sind eure Erfahrungen mit Preis- und Kostendruck? Wie gelingt es euch trotzdem fair zu handeln?

Thomas Hoyer: Wir sind bekannt dafür, dass wir entlang der Lieferkette höchstmögliche Preise an die Erzeuger*innen wie auch die Verarbeiter*innen zahlen. Das entspricht unserem Anspruch an einen Fairen Handel, bei dem es keine Verlierer gibt. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass wir ausschließlich mit kleinbäuerlichen Organisationen im Globalen Süden zusammenarbeiten und auch in Europa bei der Verarbeitung Wert darauflegen, kleinere Betriebe mit der Verarbeitung unserer Produkte zu beauftragen.

Das ist nicht nur unser sozio-ökonomischer Anspruch, sondern auch gleichzeitig ein Anspruch auf höchstmögliche Produktqualität. Damit ist klar, dass wir damit hohe Herstellungspreise generieren.

Warum schaffen wir es trotzdem fair zu handeln? Ich denke, dass wir als Fair Trade Genossenschaft, die auch die Produzent*innen und Kleinbäuer*innen-Organisationen in ihren Reihen als Mitglied hat, dieses genossenschaftliche Denken gepaart mit der der Fair Trade Idee, den stetigen Kostendruck überwinden lässt.

Was ist deine Einschätzung zu Preisen unterhalb der Produktionskosten?

Thomas Hoyer: Klar ist, dass die allermeisten Importeure und Händler überhaupt kein Interesse haben, sich mit den Lebensbedingungen der Menschen im Globalen Süden auseinanderzusetzen. Sie haben keinerlei Beziehung zu diesen und nur den Auftrag von dort Erzeugnisse zu importieren bzw. beschaffen zu lassen. Letzteres ist ja auch die Regel, denn anders als im Fairen Handel stehen im konventionellen Handel immer Zwischenhändler dazwischen.

So bleiben die Produzent*innen und Erzeuger*innen anonym – als austauschbare Lieferanten. Als solches sind deren Lebensumstände und Sorgen auch nicht relevant. Daher gibt es auch keinerlei Interesse an den tatsächlich entstehenden Produktionskosten, geschweige denn diese in ihre Kalkulation mit einzubeziehen und als Mindesteinkaufspreise festzulegen.

Unsere Handelspartner sind glücklich, wenn sie an Importeure wie WeltPartner verkaufen können, denn wir handeln ausschließlich fair. Gerade konventionelle Kaffee-Importeure handeln üblicherweise komplett weltmarktbezogen. Leider tun dies auch alle Importeure, die nur geringe Mengen an Fair Trade zertifiziertem Kaffee importieren.

Viele unserer Handelspartner liefern an solche Fairtrade-Importeure. Meistens sind es jedoch wenige Prozent am Anteil der Gesamtimportmenge an Kaffee, die zu fairen Erzeugerpreisen importiert werden. Dass die Mehrheit der Importeure immer noch inkonsequent und frei von wirklichem Verantwortungsgefühl sind und einerseits zu über 90 % die Kaffebäuer*innen sprichwörtlich durch Zahlung der Weltmarktpreise ausbeuten und maximal 5 – 10 % zu den Mindest-Fairtrade-Preisen einkaufen – dies ist für unsere Handelspartner extrem frustrierend. Hier verstehen sie das Fairtrade-System auch nicht, denn fair denken und fair handeln geht anders.

Zum Glück für die Produzent*innen sind seit Anfang 2021 die Kaffeeweltmarktpreise extrem gestiegen, so dass sich auch die konventionellen Importeure kaum mehr diesen Preiszahlungen aktuell entziehen können. Ein Lichtblick, vor allem für die organsierten Fair Trade Kaffeegenossenschaften.

Da bin ich klar und gegensätzlich der Meinung mancher Weltläden: Nicht niedrigere Verkaufspreise verhelfen zu höheren Verkaufszahlen, sondern mit höheren Preisen und den daraus resultierenden Möglichkeiten kann der Absatz zum Wohle der Produzent*innen vorangetrieben werden.

Portrait Thomas Hoyer, WeltPartner eG Thomas Hoyer, WeltPartner eG

Wie laufen Preisverhandlungen innerhalb eurer Handelspartnerschaften ab? Wie entstehen Preise bei euch?

Thomas Hoyer: Dies ist ganz unterschiedlich. Bei Produkten wie z.B. Kaffee setzen wir einfach auf den Fairtrade Mindestpreis bewusst Aufschläge für den Bio-Anbau, die Sozialprogramme der Kooperativen, Aufschläge für die Kooperativenstruktur und auch Prämienzahlungen für hohe Qualitäten auf. Denn fair gehandelter Kaffee muss nicht nur die höchste soziale Qualität haben, sondern auch eine besonders hohe Produkt-Qualität, um die Kund*innen nachhaltig zu begeistern und Abnahmemengen zu garantieren.

Bei anderen Produkten geben die Handelspartner uns ihre kalkulierten Preise vor. Uns ist dabei wichtig, dass diese Preise deutlich über der Kostendeckung der Herstellungs-/Erntekosten liegen. Wir bewerten dann die Qualität des Produktes und die vorgeschlagenen Preise und die Frage, wie hoch wir die Qualität wie auch die Besonderheit der Handelspartnerschaft in die Preise einfließen lassen können, um noch ein marktfähiges, für unsere Kund*innen attraktives Endprodukt anbieten zu können.

Dies kommunizieren wir dann auch gegenüber unseren Handelspartnern. Im Zweifelsfall versuchen wir dann zusammen mit den Handelspartnern andere Produkte zu kreieren, die weniger unter Konkurrenz- und Preisdruck stehen oder die besonders attraktiv in der Qualität, Geschmack und im Erscheinungsbild/Design sind. Leider sind wir hier m.E. zu stark noch eingeschränkt in der Preisgestaltung in den Weltläden.  

Ich verstehe nicht, warum die Weltläden als Fachgeschäfte des Fairen Handels niedrigere Preise für Produkte verlangen sollten, die fair+bio sind, als z.B. die Naturkostläden, die oftmals vergleichbare Produkte nur in Bio-Qualität aber zu 10 – 15 % höheren Preisen anbieten. Ich denke, dass solche Preise auch durchsetzbar in den Weltläden sein müssten, denn dort passiert ja noch viel mehr als nur der reine Verkauf von fair gehandelten Bio-Produkten.

Warum also nicht die Produkte in den Weltläden zu Endverkaufspreisen anbieten, die den Erzeuger*innen noch höhere Preise ermöglichen können und die über ein realistisches höheres Preisniveau den Produkten der Handelspartner auch die entsprechend höchstmögliche Wertschätzung verleiht. Darauf setze ich sehr stark, denn nicht nur die Handelspartner profitieren davon, sondern durch diese Art der Profilierung kann auch die Professionalisierung in den Weltläden positiv vorangetrieben werden.

Da bin ich klar und gegensätzlich der Meinung mancher Weltläden: Nicht niedrigere Verkaufspreise verhelfen zu höheren Verkaufszahlen, sondern mit höheren Preisen und den daraus resultierenden Möglichkeiten kann der Absatz zum Wohle der Produzent*innen vorangetrieben werden.

Welche Rolle spielen existenzsichernde Einkommen bei WeltPartner?

Thomas Hoyer: Für den Import von Rohstoffen oder präferiert dem Import von fertig verarbeiteten Lebensmittelprodukten sind wir klar und können auch auf Zahlen, Studien und auch auf die klare Kalkulation der Handelspartner zurückgreifen. Für viele Non-Food-Produkte gilt, dass die Sicherung von existenzsichernden Einkommen aus der Herstellung und dem Verkauf von Kunsthandwerk etc. sich als schwierig gestaltet.

Nicht weil wir das nicht möchten, sondern weil es schwierig ist, die Stückkosten eines Produktes und die entsprechende Auftragsmenge eindeutig in eine klare Berechnung eines existenzsichernden Einkommens einfließen zu lassen. Auch weil manche Produzent*innen nicht ausschließlich von der Non-Food-Produktion leben, sondern dies als Einkommensquelle neben ihrer Subsistenzlandwirtschaft einsetzen.

Um hier einen deutlichen Schritt weiterzukommen sind wir auch im engen Austausch mit der WFTO, die hierfür sogenannte „living wage“-Berechnungen anstellt und dies auch in den nächsten Jahren von ihren Mitgliedern, also auch von WeltPartner erwartet.

Unsere Handelspartner waren dankbar, dass es eben langfristige Partnerschaften im Fairen Handel gibt wie mit uns, die eben nicht in Krisensituationen zusammenbrechen.

Portrait Thomas Hoyer, WeltPartner eG Thomas Hoyer, WeltPartner eG

Wie geht ihr – im Vergleich zum konventionellen Handel – mit den Herausforderungen der Corona-Pandemie um? Welchen Unterschied macht dies für eure Handelspartner?

Thomas Hoyer: Ich denke, dass dieser Unterschied unserer Arbeit zum konventionellen Handel in den letzten 2 Jahren der Pandemie für unsere Handelspartner extrem spürbar war. Viele haben uns auch davon berichtet, dass sie trotz Einschränkungen in ihren Ländern immer noch Aufträge von uns und damit genügend Arbeit zur Einkommensschaffung hatten. Unser Handelspartner waren dankbar, dass es eben langfristige Partnerschaften im Fairen Handel gibt wie mit uns, die eben nicht in Krisensituationen zusammenbrechen.

Die Armut um unsere Partner*innen herum wuchs viel mehr als innerhalb diesen Fair Trade Strukturen. Vor allem, weil wir auch keinerlei Aufträge storniert hatten und stattdessen lieber unser Lager mit bestellten Waren gefüllt haben, auch wenn die Nachfrage damals noch nicht wieder zurückkehrte. Auch die Unterstützungsleistungen durch Vorfinanzierungen, durch die Beschaffung von Finanzmitteln aus dem Covid19-Fonds des BMZ war immens wichtig für unsere Handelspartner. Und vor allem die Non-Food-Produzent*innen waren glücklich über die Geldmittelbereitstellung aus der erfolgreichen Aktion #fairwertsteuer. Diese Solidarität in Zeiten, wo die Welt erkrankt ist, hat unsere oft jahrzehntelangen Partnerschaften nochmals gestärkt.

Also einmal komplett anders den Fairen Handel denken – nicht exportorientiert, sondern auf Eigenversorgung setzend, so dass viel mehr Menschen in Burundi von solch einem Projekt im Vergleich zum Kaffee-Export profitieren können.

Portrait Thomas Hoyer, WeltPartner eG Thomas Hoyer, WeltPartner eG

Visionärer Ausblick in die Zukunft: Wie könnten sich eure Handelspartnerschaften in der Zukunft (weiter-)entwickeln?

Thomas Hoyer: Wir dürfen die Chancen auf eine Verbesserung der Lebensbedingungen unserer Handelspartner nicht einschränken. Vielleicht leichtfertig davon zu reden, dass wir kein Wachstum in den Weltläden für fair gehandelte Produkte mehr generieren sollten, ist unbewusst unfair gegenüber unseren Partner*innen im Globalen Süden.

Die Produzent*innen sind angewiesen auf unsere Motivation und Unterstützung, steigende Nachfrage und Absatz für ihre Produkte zu generieren. Dies haben die Weltläden und wir als 100 % Fair Trade Genossenschaft seit Jahrzehnten mit beispiellosem Einsatz geschafft und dafür sind unsere Freund*innen im Globalen Süden auch extrem dankbar.

Jetzt gilt es aber, sie bei unseren Überlegungen stärker mit einzubeziehen. Wenn wir von Grenzen des Wachstums sprechen, dann müssen wir m.E. vor allem erst mal prüfen, ob wir nicht die bestehenden Handelsströme fairer machen. Hier klare Akzente und Marktanteile für fair gehandelte Bio-Produkte zu ergattern, das muss unser Ziel sein, denn dann muss die Weltwirtschaft auch nicht wachsen, sondern sich nur zum Guten, zum besseren Fairen Handel verändern.

Das ist die Chance unserer Handelspartner – qualitatives Wachstum! Mit unserer Unterstützung, denn wir sollten nicht nur Erwartungen an die Einhaltung von Klimazielen an unsere Partner*innen stellen, sondern sie auf ihrem Weg der Transformation begleiten – mit Beratung, finanzieller Unterstützung und einem steigenden, transformierten Absatzmarkt für fair gehandelte, ökologisch angebaute, nachhaltig verpackte und möglichst klimafreundlich hergestellte und transportierte Produkte!

Für WeltPartner gibt es aber auch noch einen neuen, einen zusätzlichen Weg: Am Beispiel unserer besonderen Partnerschaft mit Kleinbäuer*innen-Familien in Burundi ist uns klar geworden, dass wir auch prüfen müssen, ob unser Erfolg tatsächlich immer nur daran gemessen werden sollte, dass wir jedes Jahr stetig steigende Absatzmengen für deren Produkte/Rohstoffe ermöglichen.

Von unserem Kaffee-Import profitieren etwa 750 burundische Familien. Durch das von uns, in Kooperation mit der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg und von der baden-württembergischen Landesregierung finanziell geförderte „Agro-Forst-Projekt“, erreichen wir über 11.000 Kaffeebäuer*innen und ihre Familien. Wir setzen damit bewusst ein Zeichen, dass wir zunächst die Eigenversorgung mit ökologisch angebauten Gemüsen und Früchten deutlich priorisieren, danach die nachhaltige Forstwirtschaft fördern und dann erst auf einen geringen Kaffee-Export als so genannte Cash crop setzen.

Also einmal komplett anders den Fairen Handel denken – nicht exportorientiert, sondern auf Eigenversorgung setzend, so dass viel mehr Menschen in Burundi von solch einem Projekt im Vergleich zum Kaffee-Export profitieren können. Das macht uns Mut, dass wir die Partnerschaft mit unseren Freund*innen im Globalen Süden auch nicht nur als Handelspartnerschaften betrachten müssen und stattdessen bzw. ergänzend andere Beratungs- und Unterstützungsleistungen anbieten und erfolgreich umsetzen können.

In eine ähnliche Richtung geht auch unser Anspruch, dass wir unsere Freund*innen dabei unterstützen sollten, eigene, regionale Produktions- und Vertriebskreisläufe aufzubauen – zur Schaffung einer größtmöglichen Wertschöpfung, qualifizierten Jobs, einer Erhöhung der Ernährungssouveränität in der Region. Dieses nicht rein exportorientierte neue Denken im Fairen Handel wäre zudem eine extrem wirksame Möglichkeit zur Eindämmung des CO2-Ausstoßes durch unsere Fair-Handels-Tätigkeiten.

Klar ist aber auch, dass wir als Fair Trade Genossenschaft solche weitreichenden, neuen Beratungsleistungen nicht rein durch unsere Handelstätigkeit finanziert bekämen – sondern natürlich durch staatliche Unterstützungsgelder und der Unterstützung von NGOs und anderen Expert*innen in den Ursprungsländern unserer Handelspartner. Eine spannende Vision, die es verdient hat, von uns weitergedacht und bearbeitet zu werden – zum Wohle von unzähligen Menschen im Globalen Süden, denen wir uns positiv verbunden fühlen und deren Lebenssituationen wir schon verbessern und vielleicht damit einen nächsten Schritt machen, gemäß unserem Slogan „FAIR HANDELN. BESSER LEBEN.“

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