Eine Frau mit langen blonden Haaren und rosa Bluse hält ein Buch in die Kamera
VAUDE
Kundenmagazin Winter 2020

Interview mit Dr. Antje von Dewitz

WELTLADEN: Warum unterstützen Sie ein Lieferkettengesetz?
von Dewitz: Aus menschlicher Sicht ist es beschämend, dass wir als eine der reichsten Industrienationen der Welt Produkte konsumieren, deren Herstellung Mensch und Umwelt ausbeutet. Aus unternehmerischer Sicht kostet unser nachhaltiger Weg viel Aufwand, Ressourcen und Geld, was für uns ein Wettbewerbsnachteil ist. Das Lieferkettengesetz würde also auch gleiche Wettbewerbsvoraussetzungen für bestimmte Mindeststandards schaffen, die von allen getragen werden.

WELTLADEN: Was entgegnen Sie Kritiker*innen, die sagen, dass die Anforderungen eines Lieferkettengesetzes utopisch seien?
von Dewitz: Wir sind das lebende Beispiel, dass es funktioniert. Wir übernehmen soziale und ökologische Verantwortung entlang unserer globalen Lieferkette. Dafür haben wir ein System entwickelt, an dem wir kontinuierlich weiterarbeiten. Wir folgen zum Beispiel den höchsten Standards der Fair Wear Foundation, die sich weltweit für faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie einsetzt, oder den Anforderungen des staatlichen Metasiegels „Grüner Knopf“. Dabei schaffen wir größtmögliche Transparenz. Wenn es Missstände gibt, fällt das im System auf und wir können handeln.


Wenn ein Lieferkettengesetz kommt, können Unternehmen sich schon auf vorgeebnete Wege hinsichtlich Standards, Audits und Vorgehenswesen begeben, weil bereits viel Pionierarbeit geleistet wurde. Unternehmen müssten das Gesetz als Management-Aufgabe genauso akzeptieren wie beispielsweise die neue Datenschutz-Grundverordnung oder das Thema Digitalisierung. Da muss ich mir auch Expertise aufbauen, den Standards folgen und habe mehr Aufwand. Dass beim Schutz von Mensch und Umwelt dagegen gesagt wird, dass das nicht leistbar ist, ist schon zynisch.

Wir sind das lebende Beispiel, dass ein Lieferkettengesetz funktioniert.

Portrait Dr. Antje von Dewitz (VAUDE) Dr. Antje von Dewitz (VAUDE)

WELTLADEN: Was macht VAUDE schon jetzt, um den Schutz von Mensch und Umwelt entlang der Lieferkette sicherzustellen?
von Dewitz: Im Bereich faire Arbeitsbedingungen sind wir Mitglied der Fair Wear Foundation. Die Multi-Stakeholder-Initiative folgt den Standards der Internationalen Arbeitsorganisation ILO. Wenn ich als Unternehmen Mitglied werde, habe ich drei Jahre Zeit, um 90 Prozent meiner Produktionsstätten zu auditieren. Bei den externen Audits werden beispielweise auch unangemeldet Stichproben gemacht oder anonyme Interviews mit Produktionsmitarbeiter*innen geführt. Über etwaige Missstände werden wir informiert und wir müssen gemeinsam mit dem Produktionsbetrieb dafür sorgen, dass Lösungen gefunden und innerhalb einer bestimmten Frist umgesetzt werden. Außerdem gibt es einen Beschwerdemechanismus. Die Beschäftigten können sich bei Problemen anonym und in ihrer Landessprache telefonisch beschweren.


Gut finde ich, dass wir als Marke ebenfalls jedes Jahr auditiert werden, um zu prüfen, ob wir auch unseren Beitrag leisten. Ein Beispiel für klassische Probleme im Outdoor-Bereich sind exzessive Überstunden in den Produktionsstätten, da hier mit lediglich zwei Saisons gearbeitet wird. Dadurch muss zu zwei Spitzenzeiten im Jahr eine hohe Auslastung bewältigt werden. Die Fair Wear Foundation schaut, was VAUDE unternimmt, um die Arbeitsspitzen abzuflachen und die Produktionsstätten das ganze Jahr über kontinuierlich und planbar mit Arbeit zu versorgen. Außerdem wird geprüft, wie wir existenzsichernde Löhne erreichen. VAUDE hat für sein Engagement die höchste Anerkennung erreicht, den „Leader“ Status, und darf deshalb das Label der Fair Wear Foundation an den Produkten zeigen. Konsument*innen erkennen daran sofort, dass es sich um fair hergestellte Produkte handelt. Das finde ich gut, denn so werden Marken dazu motiviert, sich anzustrengen.


Im Umweltbereich haben wir Pionierarbeit geleistet. 2010 haben wir das „Green Shape“-Label eingeführt, weil es im Textilbereich gar kein übergreifendes Label gab. Seit einem Jahr gibt es mit dem „Grünen Knopf“ ein staatliches Siegel der Bundesregierung für ökologisch und fair hergestellte Textilien, das unseren „Green Shape“-Kriterien sehr nahekommt und für den Großteil unserer Produkte gilt.

WELTLADEN: Welche gesellschaftliche Verantwortung sollten Unternehmen Ihrer Meinung nach übernehmen? Welche Bedeutung hat die Gemeinwohlökonomie für Sie dabei?
von Dewitz: Ich finde die Herleitung aus der Verfassung gut, denn dort steht: Eigentum verpflichtet zum Gemeinwohl. In unserem Wirtschaftssystem werden jedoch nur Finanzkennzahlen abgebildet, zum Beispiel in Steuererklärungen oder bei Aktiengesellschaften. Das drückt aber nicht den Beitrag zum Gemeinwohl aus. Unternehmerische Verantwortung bedeutet für mich, sicherzustellen, dass mein wirtschaftliches Handeln keine negativen Auswirkungen auf Mensch und Natur hat – und das in allen Bereichen.


Von der Gemeinwohlökonomie gibt es ein sehr schönes Instrument, die Gemeinwohlbilanz, die genau das abfragt – auf allen Ebenen und in allen Kategorien. Man kann sich systematisch beleuchten und auditieren lassen und hat am Ende eine transparente Gemeinwohlbilanz, die mit einer Finanzbilanz vergleichbar ist, aber eben auch die ökologische und soziale Leistung umfasst. Ich finde das für den Aha-Effekt wichtig. Zu erkennen, dass die Abfrage von Finanzzahlen systemgemacht ist und dass es genauso relevant ist, andere Aspekte mit abzufragen. Eine Folge könnte sein, dass Unternehmen, die Kosten auf andere abwälzen, beispielsweise mehr Steuern zahlen müssten. Ich halte die Gemeinwohlökonomie für ein wirksames Instrument, um gegen soziale und ökologische Defizite unserer Marktwirtschaft vorzugehen.

WELTLADEN: Mit der VAUDE Academy unterstützen Sie interessierte Unternehmen, die sich auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit machen möchten. Was geben Sie diesen Unternehmen mit?
von Dewitz: Wir möchten Unternehmen dazu ermutigen, Nachhaltigkeitsmanagement als wichtige Unternehmensdisziplin mit Ernsthaftigkeit zu betreiben. Wichtig ist, das Thema nicht auszulagern an eine Person oder Abteilung, die dann gegen Windmühlen kämpft, sondern es bei der Geschäftsführung anzusiedeln und als Teil der Unternehmensstrategie einzuführen.


Zunächst sollte geprüft werden, wo ich als Unternehmen Verantwortung wahrnehmen muss. Mit Managementsystemen wie EMAS beim Umweltmanagement oder der Gemeinwohlbilanz kann ich mich dann von allen Seiten analysieren und beleuchten lassen. Um festzustellen: Wo bin ich gut, wo habe ich Defizite und wo muss ich handeln. Das Ganze sollte unter Einbezug möglichst vieler Führungskräfte und Mitarbeiter*innen stattfinden, damit es vom ganzen Unternehmen getragen wird. Denn es kostet schon Kraft und es sollten sich alle gemeinsam darauf ausrichten.

WELTLADEN: In welchen Ländern lässt VAUDE seine Produkte herstellen und warum? Pflegen Sie persönliche Kontakte zu den Produzent*innen?
von Dewitz: Wir produzieren etwa 20 Prozent in Europa. Wir haben eine Produktionsstätte hier in Tettnang, wo wir unsere Radtaschen machen. Das macht ungefähr sechs Prozent aus. Der Rest ist in Italien, Österreich und Rumänien.


80 Prozent wird in Asien hergestellt. Das liegt daran, dass sich die Textilbranche schon vor 30 Jahren nach Asien verlagert hat, das heißt die ganzen Lieferketten sind in Asien etabliert. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wäre es viel sinnvoller in Deutschland oder Europa zu produzieren – allein deshalb, weil wir unsere Ware dann nicht sechs Wochen auf dem Schiff hätten. Es würde uns auch mehr Flexibilität geben, da die Produktionsmengen, die wir abnehmen müssen, in Asien viel höher sind.


Für die meisten Produkte, die wir herstellen, gibt es in Europa jedoch keine Produktionsstätten – vor allem im funktionellen Outdoor-Bereich. Die Konsument*innen müssten für eine Funktionshose, die in Europa produziert wird, ungefähr das Doppelte bezahlen. Nach unserer Erfahrung tun sich die Konsument*innen schon schwer, wenn nachhaltige Produkte 20 Prozent teurer sind. Das heißt, wir würden es gar nicht schaffen, die Produkte auf dem Markt unterzubringen.


Zudem nehmen wir den Trend war, dass auch in Europa die Textilproduktion immer mehr Richtung Osten verlagert wird, in Risikoländer wie Belarus, die noch schwerer zu kontrollieren sind als Produktionsstätten in asiatischen Ländern. Denn dort sind weder nachhaltige Managementsysteme noch das Wissen vorhanden und Organisationen wie die Fair Wear Foundation nicht aktiv.


Als ich angefangen habe, arbeiteten wir ungefähr mit 65 Produktionsstätten zusammen. Mittlerweile haben wir das auf ca. 45 eingedampft, um dort die Produktionsmengen zu erhöhen und dadurch mehr Input und Einfluss für eine nachhaltige Produktion zu gewinnen. Uns ist es wichtig, verlässliche Partner zu haben, mit denen wir intensiv zusammenarbeiten und etwas bewegen können.


Wir produzieren vorwiegend wir in China und Vietnam. China ist das klassische Textilland, Vietnam baut diese Industrie seit etwa zehn Jahren auf. In China haben wir drei und in Vietnam fünf VAUDE-Mitarbeiter*innen, die die Produktionsstätten eng begleiten. Das heißt, wir suchen die Produktionsstätten nach unseren Kriterien aus und entwickeln sie kontinuierlich weiter – nicht nur über die Fair Wear Foundation, sondern auch über ein eigenes Empowerment-Programm im Umweltbereich. Das heißt, wir schulen unsere Partner, um das Bewusstsein für ökologische und soziale Themen zu erhöhen und ihnen die Kompetenz an die Hand zu geben, selbst ein Nachhaltigkeitsmanagement aufzubauen.

WELTLADEN: Welchen Bezug haben Sie zu Organisationen des Fairen Handels?
von Dewitz: Wir pflegen freundschaftliche Beziehungen zum Unternehmen WeltPartner in Ravensburg, das seinen Sitz bei uns in der Nähe hat. Wir waren zum Beispiel zusammen bei der globalen Klimademonstration in Ravensburg. Ich sehe uns als Verbündete mit den gleichen Werten und Zielen.

WELTLADEN: Wie können Menschen aus Ihrer Sicht davon überzeugt werden, dass eine nachhaltige Produktionsweise wichtig ist?
von Dewitz: Was die breite Bevölkerung angeht, bin ich ziemlich optimistisch. Wir sind seit zwölf Jahren auf dem nachhaltigen Weg und die ersten Jahre hat kein Mensch danach gefragt. Seit mehreren Jahren bekommen wir jedoch viel Rückenwind. Der Greta-Effekt hat auch viel bewirkt. Also, dass die Kinder und Jugendlichen auf die Straße gehen, für eine bessere Zukunft demonstrieren und das Thema stärker in den Fokus gerückt haben. Aus meiner Sicht trägt die Corona-Krise ebenfalls dazu bei, dass Leute ihr Verhalten hinterfragen und bewusster konsumieren möchten.


Nachhaltigkeit müsste noch viel stärker in allgemeine Bildung integriert werden, um von Anfang an das Nach- und Mitdenken anzuregen. In der Realschule meines Sohnes erlebe ich häufig, dass bei Diskussionen gleich die ökologische und soziale Seite angeschaut wird und das regt zum Mitdenken an. Wenn Reflexionsräume vorhanden sind, ist häufig ein Automatismus zu beobachten, dass nachhaltiger Konsum in den Fokus rückt.


Als wir bei VAUDE angefangen haben, den Weg zu beschreiten, gab es viele interne Widerstände. Diese haben sich auch durch zynische Haltungen genährt, wie „das wird eh nicht funktionieren“ oder „das ist nur Marketing“. Wenn man dann aber versteht, dass es etwas bewirkt und wenn man merkt, man kann etwas bewegen, setzt das enorme Kräfte frei. Und wenn Du das einmal erlebt hast, dann verlässt Du diesen Pfad auch nicht mehr. Bei VAUDE erleben wir ganz stark, dass die Saat weitergetragen und auch in anderen Bereichen Früchte trägt.

WELTLADEN: Sie haben Ihr Unternehmen in den letzten Jahren mit großem Einsatz stark verändert und viel erreicht. Was sind Ihre Ziele für die Zukunft?
von Dewitz: Wir sind seit 2012 an unserem Firmenstandort Tettnang klimaneutral. Nun haben wir uns das Ziel gesetzt, weltweit klimaneutral zu produzieren, und zwar nach den Science Based Targets, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Ein Meilenstein auf dem Weg ist, dass wir bis 2024 unsere Materialien überwiegend aus recycelten und naturbasierten Fasern herstellen möchten, um die CO2-Emissionen zu verringern. Das ist bei Outdoor-Bekleidung nicht leicht, denn die Materialien müssen auch hohe funktionelle Anforderungen erfüllen. Hier muss noch viel Forschungsarbeit geleistet werden. Wir haben zum Beispiel unsere erste Funktionshose auf Rizinusöl-Basis oder Jacken-Membranen aus Kaffeeöl entwickelt. Das ist spannend, weil dabei auch ganz neue Partnerschaften entstehen.


Das andere große übergreifende Thema ist Postwachstum. Hier haben wir einen großen Zielkonflikt. Denn wir sehen uns auch im globalen Kontext und empfinden uns als Teil des Problems. Gerade in der Textilbranche herrscht ja eine unglaubliche Überproduktion. Wenn wir weiter in diesem Markt bestehen wollen, müssen wir jedoch weiterwachsen. Wir haben einen international hart umkämpften Markt mit großen Konzentrationsbewegungen – sowohl beim Handel als auch bei den Marken. Sowohl viele unserer Wettbewerber als auch viele unserer Kunden werden dadurch immer größer. Gleichzeitig erleben wir eine hohe finanzielle Instabilität bei mehreren Großkunden. Für uns ist es risikoreich, wenn einer dieser Partner wegkippt. Wir brauchen auch eine gewisse Größe, um Verhandlungsmacht und Einfluss zu haben. Wachstum ist also weiterhin wichtig, aber so ressourcenarm wie möglich, d.h. mit dem geringsten Fußabdruck. Dazu gehört die Klimaneutralität in unseren globalen Lieferketten.


Wir verfolgen aber auch ressourcenarme Dienstleistungs-Konzepte wie iRentit, welches das Mieten von VAUDE-Ausrüstung ermöglicht, oder unseren Reparaturindex, der die Reparierbarkeit systematisch in die Produktentwicklung integriert. Und wir bieten Beratungsdienstleistungen an wie mit der VAUDE Academy. Wir sind gespannt, was daraus entsteht.

WELTLADEN: Sie haben in diesem Jahr ein Buch mit dem Titel „Mut steht uns gut!“ herausgebracht. Es verbindet ihre Biographie mit der Geschichte von VAUDE. Was war Ihre Motivation, ein Buch zu schreiben?
von Dewitz: Ich hatte keine Grundmotivation, ein Buch zu schreiben, habe mich aber gerne von der engagierten Lektorin des Verlages überzeugen lassen, über unsere Erfahrungen zu berichten. Bei Vorträgen stellen wir fest, dass VAUDE als Beispiel dienen kann, das Hoffnung und Mut macht und für viele auch ein Impuls ist. Das finde ich sehr spannend – zu vermitteln, dass man etwas verändern kann und dass es sich lohnt, sich dafür einzusetzen. Deshalb geben wir als Unternehmen gerne Einblicke, welche Erfolgsfaktoren es gibt, aber auch welche Hindernisse. Es macht mir Spaß, bei Vorträgen mitzuerleben, wie es etwas bei den Menschen bewirkt und deshalb freue ich mich, wenn dies auch durch ein Buch gelingt.

Das Interview führte Nadine Busch (Weltladen-Dachverband).


Buchempfehlung

Im Mai 2020 ist das Buch „Mut steht uns gut!“ von Dr. Antje von Dewitz erschienen. Das sehr persönliche und ehrliche Buch verbindet ihre Biographie mit der Geschichte von VAUDE.

Weitere Informationen zum öko-sozialen Engagement von VAUDE.

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Stand: 06/2020

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